Strauß spielt im Internet die erste Geige

Wien (OTS) - Was Kammersängerin Edith Lienbacher oder Dr. Clemens Hellsberg, Vorstand der Wiener Philharmoniker, zum Gedenkjahr sagen, oder warum Strauß Vater 1835 eine Geldstrafe von 900 Kronen zu zahlen hatte, ist auf www.johann-strauss.at zu lesen.

"Johann Strauß, 30 Jahre alt, in Wien gebürthig, katholisch, verheurathet, ... , hat selbst eingestanden, am heiligen Abend und am Sylvesterabend 1833 beim Sperl Macao gespielt zu haben. Auch hat er bei dieser Gelegenheit eingestanden, am 18. September 1834 im Gasthausgarten "zum Sträußel",... acht Feuerwerkskörper angebracht zu haben. Er wurde daher zu 900 fl Wiener Währung verurtheilt..."

Dieses Protokoll der NÖ Landesregierung vom 22. Juli 1835 findet der Leser auf der Strauß-Homepage www.johann-strauss.at, die sich anläßlich des Gedenkjahres ganz dem Leben und der Musik der Straußdynastie widmet. Unter www.johann-strauss.at findet der Interessierte Biographien, weiterführende Links sowie Literatur- und aktuelle Veranstaltungshinweise. "Von der Taborstraße bis zur Chinesischen Mauer" - Johann Strauß auf den Spuren Marco Polos: Eine imaginäre Reise von Venedig nach Peking lautet z.B. der Titel eines Konzertes der Neuen Oper Wien, das am 3. Mai '99 stattfindet.

Portraits prominenter Künstler, die in enger Verbindung zu Johann Strauß und dessen Musik stehen, runden die "Strauß-Homepage" ab. So ist dieses Monat beispielsweise ein ausführliches Interview mit Kammersängerin Edith Lienbacher zu lesen, die ab 4. April '99 in der Rolle der Rosalinde in der Fledermaus zu sehen ist. Für das Strauß Jahr '99 wünscht sich Lienbacher, "daß die Musik der Strauß Dynastie als einer der größten musikalischen Exportartikel Österreichs das bleibt, was sie ist: nämlich der Inbegriff wienerischer Musizierfreude." In diese Kerbe schlägt auch Dr. Clemens Hellsberg, Vorstand der Wiener Philharmoniker, der hofft, "daß es gelingt, weitere Publikumskreise von der Größe und Bedeutung dieser einzigartigen Musiker-dynastie aus Wien zu überzeugen."

Über das rege Interesse an der Strauß-Homepage freut sich auch Initiator Dipl.Ing. Joachim Luitz, der die Strauß Homepage als Teilprojekt des Austrian Music Networks ins Leben gerufen hat.

Unterstützt wird die Gedenkpräsentation von zahlreichen Institutionen, die sich mit Strauß beschäftigen, der Julius Meinl Kaffee- und Tee Vertriebsges.m.b.H und dem Musikhaus Doblinger in Wien.

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