LIF-Hack: SPÖ verweigert Mietern Wohnbauförderung zur Senkung der Heizkosten!

Kategorie A und B Wohnungen sind weiterhin von der Sanierungsförderung in Wien ausgeschlossen!

Wien (OTS) "Die selbsternannte 'Mieterschutzpartei' SPÖ verweigert weiterhin einem Großteil der Wiener Bevölkerung Wohnbaufördergelder zur Durchführung sinnvoller ökologischer und bautechnischer Maßnahmen", kritisierte heute die liberale Wohnbausprecherin Michaela Hack. Häuser mit vorwiegend Kategorie A und B Wohnungen haben weiterhin keinen Anspruch auf Förderung von Sanierungsmaßnahmen. Die Stadträte Ederer und Faymann erteilten einem entsprechenden Antrag der Wiener Liberalen abermals eine Absage.

Vor allem bei den Bauten aus den 60er und 70er Jahren, bei denen die

Wärmedämmung schlecht und daher die Heizkosten besonders hoch sind, gebe es ein enormes Potential. "MieterInnen dieser Gebäude könnten durch sinnvolle Wärmedämmung etwa die Hälfte an Heizkosten sparen", meinte Hack. Einsparungen bei den Heiz- und Betriebskosten seien langfristig die beste Möglichkeit die monatlichen Kosten für eine Mietwohnung zu senken.

Eine Studie der TU Graz belegt, daß derzeit rund 25 bis 28 Milliarden Schilling in Österreich jährlich für Raumheizung ausgegeben werden, wobei mehr als die Hälfte (58 Prozent) durch eine bessere Wärmedämmung eingespart werden könnte.

"Statt sich in populistische Forderungen nach einer allgemeinen Mietenobergrenze zu ergehen, sollte die SPÖ lieber auch MieterInnen in Kategorie A und B Wohnungen zur Senkung ihrer Wohnkosten verhelfen", forderte die liberale Wohnbausprecherin: "In Wahlkampfzeiten große Versprechungen zur Mietensenkung zu machen und gleichzeitig MieterInnen von der Wohnbauförderung auszuschließen ist schäbig."

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