Baubeginn der Spange Kittsee - A 4 Ostautobahn im Jahr 2001

Pröll: Verkehrspolitische und wirtschaftliche Notwendigkeit

St.Pölten (NLK) - "Der Bau der Verbindungsspange zwischen der Ostautobahn und der Umfahrung Kittsee ist eine absolute verkehrspolitische Notwendigkeit, um den Wirtschaftsstandort Ostregion auch in Zukunft abzusichern, auszubauen und an ein höherrangiges internationales Verkehrsnetz in Richtung Osten anzubinden." Darüber herrscht bei den Landeshauptmännern von Niederösterreich und Burgenland, Dr. Erwin Pröll und Karl Stix, Einigkeit. In einer gemeinsamer Pressekonferenz präsentierten sie heute die geplante Trassenführung, die von den Verkehrsplanern unter besonderer Berücksichtigung der ökologischen Komponenten erstellt wurde. Pröll: "Damit sollen aber auch der überregionale Verkehr von der B 9, wo derzeit mehr als 12.000 Fahrzeuge pro Tag unterwegs sind, weggebracht und Orte wie Hainburg und Prellenkirchen vom Durchzugs-und Schwerverkehr entlastet werden." Die Spange sei gleichzeitig Teil eines Straßenbau-Gesamtkonzeptes in der Ostregion, zu dem neben dem vierspurigen Ausbau der A 2 auch der Bau der Wiener Südrandstraße B 301 gehört. Bei der B 301 werde derzeit mit Volldampf an der Umweltverträglichkeitsprüfung gearbeitet, mit dem Abschluß dieses Verfahrens rechnet Pröll bereits im September bzw. Oktober dieses Jahres. Gleichzeitig mit dem geplanten Baubeginn der B 301 im Jahre 2001 soll auch der Startschuß für den Bau der Spange Kittsee - A 4 Ostautobahn erfolgen. Mit der Verkehrsfreigabe des rund 21 Kilometer langen und 1,2 Milliarden Schilling teuren Straßenstückes ist voraussichtlich im Jahr 2005 zu rechnen.

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