Amon will einfach nicht verstehen!

Wien (OTS) - Verärgert reagiert die Vorsitzende des Österreichischen Bundesjugendringes Katharina Novy auf die Aussagen des Bundesobmanns der Jungen ÖVP: "Es ist nicht zu verstehen, warum die junge ÖVP konstruktive Gespräche um eine Mitgestaltung im Jugendbeirat ablehnt."

Novy stellt fest: "Es zeigt von einem eindimensionalen Weltbild wenn alle Jugendorganisationen, die nicht der Volkspartei zu zuzählen sind, als links und unkritisch bezeichnet werden. Die Einladung des Bundeskanzlers wurde auch von Seiten der Katholischen Jugend Österreichs, Evanglischer Jugend Österreichs, Kath.Jungschar Österreichs, Verein Echo, sowie von den grünenen und liberalen StudentInnen Organisationen angenommen."

Mit Nichtteilnahme der Jungen Volkspartei, Schülerunion und Aktionsgemeinschaft haben sich nur ÖVP-nahe Jugendorganisationen aus dem ersten Gespräch um die Gründung eines Jugendbeirates herausgehalten" so Novy weiters.

"Das Gespräch mit VertreterInnen von 11 Jugendorganisationen verlief konstruktiv und ist die Basis für weitere Planungen, wie eine solche Partizipationsmöglichkeit sinnvoll gestaltet werden kann" so die Vorsitzende.

Novy bekräftigt, daß Jugendpolitik sehr wohl Querschnittsmaterie ist. "Integration von Jugendlichen der 2 Generation, Berufsausbildung,, Zivildienst usw. sind nicht vorrangig Agenden des Jugendministers, und betrifft mehrere Ressorts der Regierung."

Abschließend weist die Vorsitzende des Östereichischen Bundesjugendringes Katharina Novy darauf hin, daß die Junge Volkspartei und ihre verwandten Jugendorganisation, weiterhin die Möglichkeit offensteht an der Gestaltung eines Jugendbeirates mitzuarbeiten.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Martina Fürpass
Tel. 01/214 44 99

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS