Immer mehr Nachfrage nach Rettet das Kind

Familien-Intensivbetreuung wird weiter ausgebaut

St.Pölten (NLK) - "Die Anfragen der Jugendämter oder der Familien nach Leistungen von ‚Rettet das Kind NÖ‘ nach Betreuung und Hilfe kommen immer öfter", schilderte heute Landtagsabgeordneter Helmut Cerwenka, der vor einigen Monaten neu zum Vorsitzenden dieser Organisation gewählt wurde. "Jedenfalls öfter, als wir die Betreuung übernehmen können." Die sozialpädagogische Familienhilfe und das Schülerinternat Judenau, wo derzeit rund 100 Kinder und Jugendliche ihre zweite Heimat haben, sowie zehn Außenwohngruppen bilden den Kern von "Rettet das Kind". Außerdem wurde bereits 1991 mit einer mobilen Intensivbetreuung begonnen, bei der die Familien durch Fachleute unterstützt werden, die ihnen so helfen, die Bewältigung der Probleme zu schaffen. "Und man glaubt oft nicht, welche Probleme und Sorgen diese jungen Menschen und ihre Familien haben", weiß Cerwenka.

Insgesamt wird in 13 Bezirken oder Magistraten die sozialpädagogische Familienhilfe angeboten und durchgeführt, nämlich in Amstetten, Hollabrunn, Korneuburg, Krems-Stadt und -Land, Melk, Lilienfeld, in der Landeshauptstadt St.Pölten und im umgebenden Bezirk, in Scheibbs, Tulln, Wien-Umgebung und - seit kurzem - durch zwei Mitarbeiterinnen auch in Mödling. Diese Betreuungsleistung soll weiter ausgebaut werden.

"Rettet das Kind NÖ" hat, wie schon erwähnt, Mitte Dezember 1998 eine neue Führung bekommen. Nach siebenjähriger Tätigkeit schied Landtagsabgeordnete Helene Auer als Vorsitzende wegen Arbeitsüberlastung aus. Der neue Vorsitzende ist Landtagsabgeordneter Helmut Cerwenka, als erste Stellvertreterin fungiert Landtagsabgeordnete Dorothea Schittenhelm, als zweiter Stellvertreter Direktor Josef Bauer.

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