Großaufträge von Kernkraftwerken und der Chemie / Eine dreigeteilte Schraubmutter setzt sich durch

München (ots) - Die Kernkraftwerke Beznau, Gösgen (Schweiz), Grafenrheinfeld und Philippsburg sowie die Chemiekonzerne BASF, Bayer, Condea, EC-Chemie und Henkel erteilten dem mittelständigen Hersteller für Industrie-Verschraubungstechnik im März dieses Jahres Aufträge im Gesamtwert von mehr als 3 Millionen DM vor Steuern.

Zur Auslieferung kommen 2.236 Stück patentierte dreigeteilte Schraubmuttern in den Größen M 33 bis M 130 mit dazugehörigen Drehmomentschraubern und Aggregaten.

Diese neuartigen Schraubmuttern können alle bisher verwendeten Muttern im Industrie- bereich ersetzen. In den Kraftwerken sollen sie für die Turbinen und Ventilverschraubung verwendet werden, in der Chemie für Verschraubungen der Reaktoren, Wärmetauscher und Hochdruckflansche.

Der Vorteil dieser Montagemethode liegt in der präzisen, torsionsfreien und schnellen Einleitung plus Erhaltung einer für den Betriebszustand festgelegten Klemmkraft in der Schraube. Das Resultat sind große Zeitersparnisse während einer Revision, eine hohe Betriebssicherheit der Schraubverbindung sowie im Endeffekt kleinere und leichtere Schrauben.

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