Knotzer: Verantwortungsbewußtes Handeln im Rahmen des Nationalen Beschäftigungsplans

AK und ÖGB setzten beschäftigungspolitische Schwerpunkte

St. Pölten, (SPI) - "Es ist vor allem AK-Präsident Josef Staudinger und NÖ ÖGB-Vorsitzenden LHStv. Ernst Höger für ihren Einsatz im Rahmen einer möglichst effizienten Umsetzung des Nationalen Beschäftigungsplanes auf Landesebene im Rahmen des territorialen Beschäftigungspaktes zu danken, sind doch als Ergebnis des ersten Arbeitsgespräches bereits die von ÖGB und AK erhobenen Forderungen zum Ziel des Landes erklärt worden", betonte Donnerstag SPÖ-Landtagsabgeordneter Fritz Knotzer. "Unter Federführung von AK-Präsidenten Staudinger haben AK, ÖGB und AMS einen tragfähigen Vorschlag erarbeitet, der nun umgesetzt werden wird: Maßnahmen für 20.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis 2004 und Senkung der Arbeitslosenzahlen um 1 Prozent jährlich", erinnerte Knotzer.****

"Ganz wesentlich ist nun die Bereitschaft des Landes, auch im Bereich der höheren Beiträge zu den Arbeitsstiftungen und Beschäftigungsprojekten den Forderungen Staudingers zu folgen, da damit mehr Mittel für zusätzliche Projekte frei und so ein breiteres Angebot geschaffen werden kann", erklärte der SPÖ-Landtagsabgeordnete weiters. Beispielgebend dafür ist Oberösterreich, wo das Land bis zu 40 Prozent Beitrag leistet. "Der gestrige erste Arbeitsgipfel hat jedenfalls klar bewiesen, daß die beiden großen Interessensvertretungen der Arbeitnehmer, AK und ÖGB, mit Staudinger und Höger an der Spitze, unverändert die Motoren der Beschäftigungspolitik in unserer Heimat sind", so Knotzer, der abschließend daran erinnerte, daß die hohe Dynamik der niederösterreichischen Wirtschaft eine tragfähige Basis für diese Maßnahmen bildet, die nun um den sogenannten "nicht marktkonformen" Bereich in den Kommunen des Landes erweitert werden wird.
(Schluß) nk

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