Mikl-Leitner: Trend gegen Nahversorger stoppen

Bewußtsein in der Bevölkerung schaffen

Niederösterreich, 11.3.1999(NÖI) "Rationalisierungen, Konzentrationen, zunehmende Mobilität der Bevölkerung und das
sich verändernde Einkaufsverhalten." Diese Punkte nennt VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner als die wesentliche Gefahren für die bestehenden Nahversorger. "Daher
muß in der Bevölkerung das Bewußtsein für den kleinen Greißler ums Eck wieder geschaffen werden", so Mikl-Leitner. ****

Laut einer Studie im Auftrag der NÖ Landesregierung aus dem
Jahr 1998 gibt es in Niederösterreich insgesamt 16 Gemeinden,
wo es keinen Lebensmittel-Nahversorger mehr gibt. Alle anderen Gemeinden verfügen zumindest über eine Teilversorgung wie bspw. Bäcker, Fleischer, Obst- und Gemüsehändler oder
Tankstellenshop.

"Gerade die zunehmende Beliebtheit von Super- und
Großmärkten könnte aber zu einer weiteren Ausdünnung des Nahversorgungsnetzes führen. Die VP Niederösterreich will daher mit der Aktion 'Kauf im Ort, fahr nicht fort' auf die Bedeutung dieser Betriebe in den Ortskernen hinweisen. Diese Unterstützungskampagne ist ein wichtiger Schritt gegen den
Trend. Start der Aktion ist am 15. März", so die VP-Managerin.

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