VP NÖ: Pröll und Mikl-Leitner ziehen erfolgreich Bilanz

Bei SPÖ Wechsel ohne Aufschwung, bei FPÖ Skandale ohne Ende

Niederösterreich, 4.3.1999(NÖI) "Unsere Leistungsbilanz ist eine Erfolgsbilanz. Wir sind auf dem richtigen Weg", zogen heute, knapp ein Jahr nach der Landtagswahl, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner zufrieden Bilanz. Die VP NÖ habe ihr Versprechen gehalten und nach der Wahl sofort weitergearbeitet. Der Wähler habe "klare Verhältnisse" geschaffen. Das ermöglichte "rasche Entscheidungen" und bedeute "Dynamik statt Stillstand", betonte der
Landeshauptmann ****

Neben der Landesaußenpolitik stand im vergangenen Jahr die Stärkung des Standorts Niederösterreich im Mittelpunkt. Der Landeshauptmann erinnerte an das Fitneßprogramm, das in den nächsten fünf Jahren jeweils 200 Millionen Schilling jährlich für die Regionen bereitstellt. Fünf Projekte seien bereits
beschlossen, "fünf weitere werden im Frühjahr vorgestellt", kündigte Pröll an.

Das kürzlich mit Minister Farnleitner ausverhandelte 15-Milliarden-Verkehrspaket bedeute einen Markstein in der Verkehrspolitik. Daneben sollen Investitionen im öffentlichen Verkehr das Land "eurofit in der Verkehrsinfrastruktur" machen.

Zufrieden äußerte sich Pröll darüber, daß Niederösterreich zur Beschäftigungslokomotive in Österreich geworden sei. Milliardeninvestitionen und die "Trägerrakete Wohnbauförderung" sollen den positiven Trend fortsetzen.

Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher erkennen, daß bei der VP NÖ hart gearbeitet werde "und anerkennen das auch", so Pröll. In Umfragen sei die SPÖ weiter zurückgefallen, die FPÖ stagniere. Die einzige, die in der Wählergunst gestiegen ist, ist die VP NÖ. "Das ist Motivation für uns, mit diesem Elan weiter zu arbeiten und Niederösterreich optimal auf das kommende Jahrtausend vorzubereiten", so Pröll.

Für Mikl-Leitner seien diese Erfolge "kein Zufallsprodukt", sondern das Ergebnis harter Arbeit. "Wir sind jene Partei, die in engem Kontakt mit den Bürgern für die Bürger arbeitet", kündigt die VP-Managerin die bevorstehenden VP-Viertelstage an, die unter dem Motto "Stark im Land. Gut fürs Land" stehen. Denn nur wer
stark ist, kann etwas durchsetzen, und nur wer etwas durchsetzt, bringt etwas weiter für dieses Land.

Zu den anderen Parteien meinte Mikl-Leitner, daß es bei der SPÖ einen Wechsel ohne Aufschwung und bei der FPÖ Skandale ohne Ende gebe. Das Chaos in der SPÖ werde nicht zuletzt in der Verkehrspolitik sichtbar. Da werde eine landesfeindliche Verkehrsanleihe vorgestellt, wo die niederösterreichischen Steuerzahler zur Kasse gebeten werden sollen und gleichzeitig kämpfe die SP NÖ auf Kosten vieler Nahverkehrsprojekte weiter für das Prestigeprojekt Semmering-Bahntunnel.

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