NÖ, Spanien, Luxemburg und Deutschland:

Gemeinsam stark in alternativer Energie

St.Pölten (NLK) - Niederösterreich, Spanien, Luxemburg und Deutschland forcieren in den nächsten zwei Jahren im Rahmen eines EU-Projektes alternative Energien: Der Gemeindeverband für Abfallbeseitigung Tulln und die Gemeinden Redange (Luxemburg), Dormagen, Fürstenwalde (Deutschland) und Toro (Spanien) wollen im Rahmen eines Netzwerkes die Umweltsituation verbessern, Biomasse besser nutzen, den CO2-Ausstoß mindern und Arbeitsplätze schaffen. Ein entsprechender Vertrag wurde kürzlich in Toro unterzeichnet. Bei diesem Projekt (Local Sustainable Development Network) wird in Asperhofen aus Altspeisefett günstiger Biodiesel erzeugt, in Redange wird eine Biogasanlage für kommunale Einrichtungen gebaut, Dormagen errichtet eine Hackschnitzelheizung. In Fürstenwalde soll ein Autobus mit Methan aus Biogas betrieben werden, und in Toro werden die Rebschnitte von Weinbergen für eine Hackschnitzelanlage verwendet.

Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf 55 Millionen Schilling, davon entfallen auf Niederösterreich 11 Millionen Schilling. Diese teilen sich die Handelsakademie Tulln, die Peter Paul Münzberg GmbH (Besitzer der Anlage in Asperhofen) und der Abfallverband Tulln.

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