Gefährdung durch unsichere Spannungsprüfer

Marktamt prüft bedenkliche Produkte, 70.000 Stück aus dem Verkehr gezogen

Wien, (OTS) Die Initiative von Wiens Konsumentenstadträtin Mag. Brauner, Billigstprodukte noch intensiver zu kontrollieren, bringt Erfolge. Proben vom Referat für Produktsicherheit des Marktamtes zeigten auf, daß billigste - zumeist tonnenweise importierte - einpolige Spannungsprüfer oft nicht den elektrotechnischen Sicherheitsbestimmungen entsprechen und bei Verwendung sogar leichte Stromschläge weiterleiten können. Bereits bei drei Proben in insgesamt 44 kontrollierten Betrieben wurde das Marktamt fündig. In Folge mußte eine Beschlagnahme durchgeführt werden. Händler nahmen an die 70.000 Stück freiwillig aus den Regalen.

Das Büro für Konsumentenfragen hatte vor wenigen Tagen reagiert und eindringlich vor bestimmten Produkten gewarnt. Die ExpertInnen weisen die VerbraucherInnen darauf hin, beim Kauf der Spannungsprüfer auf bestimmte, auffällige Details zu achten. Zu erkennen seien diese vor allem durch das Fehlen einer Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache, einer Isolierung
leitender Teile und einer zerstörungsfreien Zerlegbarkeit. (Schluß) wb

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