Pioneer erweitert seine Informationskampagne auf alle Regierungsmitglieder und Parlamente des Bundes und der Länder

Pioneer bietet an, irreführende Behauptungen von Greenpeace und Global 2000 öffentlich zu widerlegen. Fortsetzung zu APA-OTS0193 1999-2-22/14:46

Wien (OTS) - "Wir haben allen Regierungsmitgliedern und den Parlamenten des Bundes und der Ländern von unserem Aufklärungsangebot berichtet und bieten darüber hinaus an, über unsere Aktivitäten und Pläne zum Thema "moderne Biotechniken in der Landwirtschaft" umfassend zu informieren," wendet sich der Geschäftsführer der Pioneer Saaten Ges.m.b.H., Dr. Felix Rudolph, neuerlich an die Öffentlichkeit.

"Wir haben bereits in der ersten Woche unserer Aktion von den Gemeinden sehr sachliche, positive Antworten erhalten. Daher erweiterten wir unser Angebot auf die Politikerinnen und Politiker der Landes- und Bundesebene.

Es ist unser Bestreben, sachlich unbegründete Sorgen und Ängste in der Bevölkerung abzubauen, damit Österreich doch noch an der rasch fortschreitenden Entwicklung im sehr sensiblen Bereich "Landwirtschaft" teilnehmen kann. Denn unser Land ist gefährdet, sich in eine Sackgasse gegen Forschung und Fortschritt abdrängen zu lassen, bis es zu spät ist, wieder behutsam - und mit gebotener Vorsicht - an die internationalen Standards aufzuschließen.

Weltweit gibt es bereits Erfahrungen von 30.000 Aussaaten in mehr als 40 Ländern der Erde. Es ist im Vorjahr eine Fläche von ca. 28 Mio ha mit gentechnisch verbesserten Pflanzen bebaut worden, das ist eine Fläche, in die ganz Österreich 3,5 mal hineinpaßt.

Gentechnik in der Landwirtschaft gibt es seit mehr als 15 Jahre und daher haben wir damit seit mehr als einer halben Generation weltweite Erfahrungen sammeln können.

Es ist auch mein geschäftliches Anliegen, daß ich mich für den österreichischen Standort des internationalen Konzerns "Pioneer" einsetze. Pioneer könnte wieder sehr rasch internationales "know-how" für Österreich zur Verfügung stellen, sobald sich das Klima für die Entwicklung und Forschung offener entwickeln sollte," gibt Felix Rudolph der Politik zu bedenken.

"Wir sind zur Information der Öffentlichkeit über die "Chancen und Grenzen der Gentechnik zugunsten der Landwirtschaft" bereit. Wir selbst wollen uns aber - soweit es möglich ist - auf die von uns als Saatgutproduzent bearbeiteten Themen beschränken.

Ich hoffe sehr, daß sich die österreichischen Umweltfirmen bereit erklären, sich mit uns und unseren Wissenschaftlern einer öffentlichen Diskussion zu stellen, wozu ich auf diesem Wege herzlich einlade," schließt Rudolph sein Statement.

(Forts.mgl.)

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