TIERHILFSWERK AUSTRIA fordert Agrarförderungen für Tierschutzmaßnahmen!

Wien (OTS) - Ein gewaltiges Eigentor schießen sich die Landwirtschaftsminister durch ihre eingefahrene Subventionspolitik. Der Bauer bekommt nur mehr 10 Schilling für ein Kilo Schweinefleisch und trotzdem wird das Agrarbudget gekürzt. Die österreichischen Bauern wurden als Taschengeldempfänger zu Empfehlsempfängern der Agrarlobby! Jetzt müssen Sie teures Lehrgeld zahlen

- Ihre Existenz ist bedroht.

Alternativen sind gefragter denn je. Eine regionale, nachhaltige Landwirtschaft kann sich nur durch hohe Qualitätsansprüche, die in erster Linie Tierschutz- und Umweltmaßnahmen inkludieren, auf dem internationalen Markt behaupten.

Während sich der Einzelhandel auf "Bauernhofgarantie" und "Frischfleischgarantie" einspielt, will der Konsument artgerechte tierische Produkte, die nach Tierhaltungskriterien gekennzeichnet sind. Bezugsquellen für Alternativprodukte, die trotzdem die Geldbörse schonen, sind beim TIERHILFSWERK AUSTRIA erhältlich.

Auch die Produkte aus der Käfigbatterie oder dem Intensivschweinestall sind frisch und vom Bauernhof! Das sollte jedem einleuchten, der Werbung und Politik betreibt.

Wie lange dieses Täuschungsmanöver noch funktioniert?

Renate Mayer, Referat für Landwirtschaft: "Wenn die nächsten Tierseuchenskandale durch die Medien geistern, wird sich der Konsument endgültig satt gegessen haben von den Produkten der Intensivtierhaltung."

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