5 Jahre Seniorenwohnhaus beim LPPH Amstetten

Prokop: Besondere Bemühungen um ältere MitbürgerInnen in NÖ

St.Pölten (NLK) - Anläßlich eines Pressegesprächs im Seniorenwohnhaus beim Landes-Pensionisten- und Pflegeheim (LPPH) Amstetten betonte gestern, Sonntag, Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop, Niederösterreich habe sich durch verschiedene landespolitische Maßnahmen in den letzten zwei Jahrzehnten in besonderer Weise um seine älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger bemüht.

Nach der Übernahme der bis dahin von Bezirksfürsorgestellen geführten Altenheime in Landeseigentum als NÖ Landes-Pensionisten-und Pflegeheime 1974 sei man in einem zweiten Schritt darangegangen, die ambulanten Betreuungsdienste in freier Trägerschaft so zu fördern, daß in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen sehr rasch ein entsprechendes Betreuungsnetz gespannt werden konnte.

Um die Landes-Pensionisten- und Pflegeheime zu entlasten, die heute Menschen zu betreuen haben, deren Altersdurchschnitt bei 82 Jahren liegt, habe man als Pilotprojekt vor fünf Jahren beim LPPH Amstetten das Seniorenwohnhaus für rüstige Senioren errichtet. Dieses Pionierprojekt habe sich bestens bewährt, so Prokop abschließend.

Das Seniorenwohnhaus weist 22 behindertengerechte Appartements in der Größe von 32 bis 52 m² für Einzelpersonen und Ehepaare bzw. Lebensgemeinschaften auf und nützt weitgehend die Infrastruktur des LPPH. Die monatlichen Aufwendungen inklusive Betriebskosten beginnen bei ca. 5.000 Schilling, bei geringen Pensionen sind monatliche Zuschüsse bis 2.000 Schilling aus der Wohnbeihilfe möglich.

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