ots Ad hoc-Service: DIS Dt. Industrie Serv. <DE0005016901>

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DIS Deutscher Industrie Service AG Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 1998 Umsatz um 26,4% auf 257,73 Mio. DM gestiegen Ergebnis vor Steuern um 69,4% auf 20,17 Mio. DM verbessert Jahresüberschuß legt um 81,2% auf 8,83 Mio. DM zu Für 1999 wieder zweistelliges Umsatz- und Ertragswachstum erwartet

Offenbach, 26. Februar 1999: DIS Deutscher Industrie Service AG, der Spezialist für qualifizierte Personaldienstleistungen in Deutschland und Österreich, hat das Geschäftsjahr 1998 sehr erfolgreich abgeschlossen. Nach den vorläufigen Zahlen legte der Umsatz des DIS-Konzerns 1998 um 26,4% auf 257,73 Mio. DM zu. Mit hochwertigen Personaldienstleistungen ist es dem Unternehmen gelungen, deutlich schneller zu wachsen als der Massenmarkt. Der Gesamtmarkt für Personaldienstleistungen,überwiegend Zeitarbeit, ist im Durchschnitt 1998 nach Schätzungen von Experten um etwa 18% auf rund 9,5 Mrd. DM gewachsen.

Dem preisaggressiven Wettbewerb hat DIS sich dabei weitgehend durch die überzeugende Qualität seiner maßgeschneiderten Dienstleistungen entzogen. Trotz der starken Expansion und deutlich höherer Sozialbeiträge aufgrund gestiegener Aufwendungen für die Berufsgenossenschaft, verbesserte sich die Rohmarge (Umsatz minus Aufwendungen für Personal und Materialeinsatz im Verhältnis zum Umsatz) von 31,6% auf 32,8%.

DIS hat 1998 weiter stark expandiert und das Niederlassungsnetz ausgebaut. Insgesamt wurden 27 Niederlassungen neu eröffnet. Damit erhöhte sich die Zahl der Niederlassungen, die sich auf die fünf Geschäftsbereiche Industrie Service, Büro Service, Konstruktions Service, Finance (Finanz- und Rechnungswesen) und Information Technology (EDV- Spezialisten) aufteilt, zum Jahresende 1998 auf 105. Im Vordergrund der Expansion stand die Erweiterung des Dienstleistungsangebotes der schnell wachsenden, hochmargigen Geschäftsbereiche Finance und Information Technology mit 15 Neueröffnungen.

Alle neuen Niederlassungen trugen 1998 zusammen 13,3 Mio. DM zum Konzernumsatz bei. Auf der anderen Seite belasteten sie mit Anlaufverlusten in Höhe von 2,8 Mio. DM das Ergebnis. Trotzdem stieg der Gewinn vor Steuern um 69,4% auf 20,17 Mio. DM. Der Jahresüberschuß legte sogar noch stärker nämlich um 81,2 % auf 8,83 Mio. DM zu. Das besonders um die Börseneinführungskosten im vergangenen Jahr bereinigte DVFA-Ergebnis stieg um 52,1% auf 9,65 Mio. DM, entsprechend 2,19 DM (1,12 Euro) je Aktie

Shareholder Value steigt mit jedem neuen Mitarbeiter

Nach dem Sieg der Koalition aus Sozialdemokraten und Grünen bei den Bundestagswahlen im vergangenen Herbst ist in Deutschland wieder das Bündnis für Arbeit in aller Munde. Bei der DIS Deutscher Industrie Service AG ist ein Bündnis für Arbeit längst realisiert:

1998 wurden im DIS-Konzern - 1 000 neue Arbeitsplätze geschaffen:
die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter stieg um 30% auf 4 400 -eine Million mehr Arbeitsstunden bei Kundenunternehmen geleistet: die Anzahl der Arbeitsstunden stieg um 26% auf 5,4 Millionen - 0,75 DM mehr Gewinn je Aktie erzielt: das DVFA-Ergebnis je Aktie stieg um 52% auf 2,19 DM - 4,3 Mio. DM mehr Steuern gezahlt: der Steueraufwand erhöhte sich um 61% auf 11,34 Mio. DM

Diese Zahlen machen deutlich, bei der DIS Deutscher Industrie Service AG gibt es keine Interessenkonflikte zwischen Mitarbeitern, Kunden, Kapitalgebern und öffentlicher Gemeinschaft. Vielmehr bringen die Personaldienstleistungen der DIS Wertzuwächse für alle beteiligten Anspruchsgruppen:

- DIS-Mitarbeiter haben einen sicheren,interessanten, abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einer Zukunftsbranche und sichern damit ihren Wohlstand. - DIS-Kunden erhöhen ihre Kosten- und Zeitflexibilität und sichern damit ihre Profitabilität. -DIS-Investoren erwirtschaften langfristig hohe Renditen - Die öffentliche Gemeinschaft profitiert von der DIS AG durch hohe Steuereinnahmen

Das Marktsegment der spezialisierten, hochqualifizierten Personaldienstleistung sichert auch bei konjunkturellen Abschwächungen überdurchschnittliche Wachstumsraten. Dabei geht das Wachstum bei DIS immer einher mit mehr Beschäftigung. Somit steigt mit jedem neuen Mitarbeiter bei der DIS auch der Shareholder Value. Nur mit mehr qualifizierten Mitarbeitern kann DIS mehr Arbeitsstunden für Kunden Leisten und mehr Gewinn erzielen.

Mehr Gewinn erzielen, das ist das klare Ziel der DIS AG. Dabei kommt es nicht zu Konflikten zwischen Shareholdern und den Stakeholdern. Die Investoren finanzieren das Wachstum der DIS und erhalten dafür eine überdurchschnittliche Rendite. Die Kunden agieren flexibler und werden wettbewerbsfähiger. Immer mehr Menschen finden interessante, marktgerecht entlohnte Arbeitsplätze. Auch der Staat gewinnt den finanziellen Spielraum, um seinen Aufgaben nachzukommen.

So versteht die DIS Deutscher Industrie Service AG ihr Bündnis für Arbeit.

Ausblick

Seit dem vierten Quartal 1998 befindet sich die deutsche Wirtschaft in einer konjunkturellen Schwächephase. Jüngste Prognosen gehen für das ganze Jahr nur noch von einem Wirtschaftswachstum zwischen 1,4% und 1,6% aus. Die Entwicklung der Personaldienstleistungsbranche in den vergangenen Wirtschaftszyklen hat gezeigt, daß eine konjunkturelle Eintrübung nicht ohne Folgen für das Marktwachstum bleibt. Bis Ende Februar 1999 hat DIS eine deutliche Abschwächung der Nachfrage jedoch nicht verspürt. Alle fünf Geschäftsbereiche entwickeln sich derzeit planmäßig. Der Umsatz ist im Januar um 20% gestiegen und das Ergebnis liegt deutlich über dem des Vorjahres.

Der Vorstand der DIS Deutscher Industrie Service AG ist davon überzeugt, daß trotz einer möglichen Wachstumsdelle 1999 der deutsche Personaldienstleistungsmarkt im Hinblick auf die kommenden zehn Jahre eine der am schnellsten wachsenden Branchen weltweit ist. An diesem Wachstum will die DIS mit ihrem modernen, ertragstarken Dienstleistungsportefeuille überproportional partizipieren.

Für das Jahr 1999 erwartet die DIS aufgrund der heute vorliegenden Rahmendaten einen Umsatzanstieg von rund 20 Prozent und einen überproportionalen Gewinnanstieg.

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