Hiller: Marksteine in der NÖ Verkehrspolitik wurden gesetzt

Landeshauptmann Pröll setzt durch - sozialistische Bundesminister hängen durch

Niederösterreich, 1.3.1999 (NÖI) "Mit einem 15-Milliarden-Paket für das hochrangige Straßennetz, setzte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll Marksteine in der NÖ Verkehrspolitik. Zahlreiche wichtige Straßenbauvorhaben werden nun - auch entgegen dem Widerstand - der sozialistische Ministerriege auf Bundesebene durch gesetzt. Mit
der Errichtung der Nordautobahn, dem Ausbau der Südautobahn, dem Ausbau der Westautobahn, der Donau-Traisenschnellstraße S33 und
der Weinviertel Schnellstraße wird Niederösterreich infrastrukturell so aufgeschlossen, daß es mit den 'Top-Regionen' in der euorpäischen Union mehr als nur mithalten kann", freut sich LAbg. Franz Hiller.****

Besonders freut sich Hiller als Mandatar des Weinviertels über die Realisierung der Nordautobahn. Hier das Projekt im konkreten:

Nordostumfahrung Wien mit Lobau B3 bis B8 (2004 bis 2010) stufenweiser Ausbau der B 7 bis Schrick (2001 bis 2006)
Ausbau von Schrick bis Drasenhofen (2006 bis 2010)

"Die Nordautobahn wurde im Hinblick auf eine zu erwartende EU-Erweiterung und einem verstärkten Verkehrsaufkommen aus unseren östlichen Nachbarländern zu einer dringenden Notwendigkeit. Daß diesem Projekt nun nichts mehr im Wege steht, beweist wieder
einmal eindrucksvoll: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll setzt durch
- die sozilistischen Bundesminister, allen voran der Halbe-Halbe-Obmann Schlögl - hängen durch!", betonte Hiller.
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