Die Kurstadt Baden bekommt einen neuen Bahnhof ÖBB-Bahnhofsoffensive: 76,3 Mio. ATS Investitionen in die Modernisierung des Badner Bahnhofs

Wien/St. Pölten (OTS) - Bis zum Jahr 2004 werden rund 8,2 Mrd. ATS in die 43 meistfrequentierten österreichischen Bahnhöfe und in rund 50 Haltestellen investiert. Über 76 Mio. ATS lassen sich die ÖBB den Neubau des Badner Bahnhofs kosten. Im Jahr 2001 steht der Kurstadt Baden ein neues, lichtdurchflutetes Gebäude mit allen Funktionen eines modernen Bahnhofes zur Verfügung.

Die Kurstadt Baden zählt zu den berühmtesten Städten Österreichs und ist Siegerin des Wettbewerbs "Lebenswerteste Stadt in NÖ". Auch deshalb zählt der Bahnhof Baden zu den ersten österreichischen Bahnhöfen, die nach den Kriterien der ÖBB-Bahnhofsoffensive ausgestattet wurden. Im Mittelpunkt steht die Schaffung eines integrierten Service- und Dienstleistungsbereiches, vom Stadtinformationsschalter bis hin zum Einkaufsshop am Bahnhof, vom "Park&Ride" bis hin zum "Kiss&Ride". Der zukünftige Badner Bahnhof und das konkrete Planungsergebnis werden am 26. Februar 1999 im Rathaus der Stadt Baden, vom Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Prof. August Breininger und dem ÖBB-Leiter für Immobilien und Recht, Mag. Heinz Redl, der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Gestaltung des Bahnhofes Baden umfaßt einen modernen, offenen Neubau, die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes, den Neubau eines Personentunnels, den Einbau von Aufzügen sowie die Überdachung und optimale Anbindung an das bereits errichtete Parkdeck.

Erlebnisstätte Bahnhof Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 76,3 Mio. ATS werden neben den baulichen Maßnahmen am Bahnhof Baden vor allem kundenorientierte Service- und Dienstleistungsfunktionen finanziert. Mehr als 96 % Nahverkehrsreisende frequentieren den Bahnhof Baden. Dieser Tatsache entsprechend wird das Service- und Dienstleistungsangebot der ÖBB vorrangig auf Pendler, Schüler und Lehrlinge, aber auch auf die im Bereich des Bahnhofs wohnende Bevölkerung ausgerichtet sein. Der Bahnhof Baden entspricht dem ÖBB-Bahnhof der Zukunft, als multifunktionales Zentrum, als Treffpunkt für die Menschen und als wichtige Schnittstelle bei der Nahversorgung der Stadtbevölkerung.

(siehe auch APA/OTS-BILD) (Foto - Abdruck honorarfrei)

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