ÖVP Markus fordert berufliche Gleichberechtigung für Frauen

Wien muß Bildungsoffensive fördern

Wien (ÖVP-Klub) "Der ideologisch geführte Kampf zwischen Männern und Frauen ist keineswegs förderlich für die Sache der Frauen", erklärte heute ÖVP-Gemeinderätin Patrizia MARKUS. Man könne nicht bestreiten, daß es nach wie vor Ungleichbehandlungen gebe, vor allem in puncto Entlohnung, Qualität der Arbeitsplätze, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, etc. Ohne einer
Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen sei aber keinerlei Änderung möglich. "In diesem Zusammenhang scheint es aber, als würde die SPÖ, nachdem ihr der "Klassenkampf abhanden gekommen ist, nun den Versuch eines "Geschlechterkampfes" starten", so MARKUS.

"Die Aufgabe der Gemeinde Wien ist es jetzt, die
Bildungsoffensive zu fördern" forderte MARKUS. Frauen seien hauptsächlich in frauenspezifischen Arbeitsfeldern zu finden,
die Möglichkeit für neue Berufsfelder sei nur in beschränktem Maße gegeben. "Lebenslanges Lernen" sei heutzutage zwingend notwendig, erklärte die ÖVP-Politikerin.

Um aber die Selbständigkeit der Frauen zu fördern, müsse von Seiten der Gemeinde Wien einiges getan werden. "Sehr
begrüßenswert ist hierbei der Einsatz der SR Ederer, im Wirtschaftsförderungsfonds spezielle Beratungsstellen für Frauen einzurichten" schloß MARKUS.***

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