König: "Broukal irrt - Pietät gebietet Konsequenzen"

Lawinenopfer von Galtür dürfen nicht umsonst gestorben sein

Wien (OTS) - "Tiefe Anteilnahme und Mitgefühl für die Hinterbliebenen der Katastrophenopfer von Galtür, wir fühlen mit den Familien und Freunden." so Ewald König, Bundesvorsitzender der Demokraten. "Rasche und unbürokratische Hilfe hat oberste Priorität."

"Aber dennoch müssen aus dieser Katastrophe rasch Konsequenzen gezogen werden. Denn nach Meinung der ORF-Metereologen steht die Schneeschmelze kurz bevor und Hochwasser, Murenabgänge und schwere Überschwemmungen können die Folge sein." so König weiter. "Dennoch hat die österreichische Bundesregierung es bis jetzt verabsäumt, rechtzeitig Pioniergerät bei benachbarten NATO-Freunden anzufordern, da unser Bundesheer derzeit nicht in der Lage ist, solche umfassenden Katastrophen-Situationen zu bewältigen."

"Redakteur Broukal hat in der gestrigen Sonder-ZIB um 20.15 die Reaktionen von deutschen Medien und "Nachwuchspolitikern" als unpassend gewertet. Möglicherweise bezieht er sich auch auf eine OTS-Aussendung von mir und Dr. Rüdiger Stix, mit der wir offensichtlich weitere Kritik hervorgerufen haben." nimmt König Stellung.

Umso mehr wird unsere Forderung durch die gestrigen Aussagen des Leiters des Büro für Wehrpolitik, Brigadier Dr. Schneider, unterstützt, indem er der Meinung ist, "daß durch die Aushungerungspolitik gegen das Bundesheer gewisse Hilfeleistungen nicht mehr möglich sind".

"Wir sehen unsere Forderungen daher nicht als unpassend oder pietätlos, sondern als Pflicht aller Verantwortlichen, damit wir nicht sehenden Auges in die nächste Katastophe schlittern." schloß König.

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