ÖVP-Lakatha: Arbeitsmarkt muß die Anliegen der Frauen berücksichtigen

Gemeinde Wien muß auch Teilzeitarbeitsplätze für Frauen anbieten

Wien (ÖVP-Klub) Für ein verstärktes Angebot an Teilzeitarbeitsplätzen für Frauen sprach sich heute die Familiensprecherin der Wiener ÖVP, Gemeinderätin Ingrid LAKATHA aus. "Die Stadt Wien ist hier nach wie vor säumig und agiert im Moment nicht besonders frauenfreundlich", erklärte LAKATHA heute
in der aktuellen Stunde des Wiener Gemeinderates.***

"Es wäre wichtig, daß die Gemeinde Wien in dieser Frage wirklich mit gutem Beispiel voran geht und auch tatsächlich
frauenfreundlich zu agieren beginnt", meinte LAKATHA. Bisher sei
das zwar angekündigt worden, geschehen ist aber nicht allzu
viel. Teilzeitarbeitsplätze seien, so die ÖVP-
Familiensprecherin, ein sehr geeignetes Mittel, um Frauen nach
der Karenz den Wiedereinstieg zu ermöglichen und zu
gewährleisten, daß Beruf und Kinderbetreuung vereinbar sind.

LAKATHA begrüßte den Plan der Schaffung eines Betriebskindergartens im Wiener Rathaus und forderte die rasche Umsetzung dieses Vorhabens. "Man muß ja glücklich sein darüber, daß dieser Plan nun konkret zu werden scheint, denn vor zwei
Jahren hatte es noch geheißen, daß dafür kein Bedarf besteht",
so LAKATHA. Die Wiener ÖVP werde sich jedenfalls auch weiterhin für eine familien- und frauenfreundliche Gestaltung der "Arbeitsstätte Wien" einsetzen und auf mehr
Teilzeitarbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten, differenzierte Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuungseinrichtungen drängen.
"Wenn die Stadt Wien - mit gutem Grund - die Eigenständigkeit
der Frauen fördern will, dann muß sie auch als Dienstgeber mit gutem Beispiel voran gehen", betonte LAKATHA abschließend.

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