Wichtig für Tirol Urlauber: Informationsservice wird ausgebaut - Helpdesks an Verkehrsknotenpunkten ab Freitag in Betrieb

Wien (OTS) - Neben der nach den dramatischen Vorfällen in Galtür von tausenden verunsicherten Reisenden intensiv genutzten Telefonhotline unter ++43/(0)512/7272, die täglich zwischen 8 und 22 Uhr freigeschaltet ist und der aktuellen Internet-Serviceline für Gäste (www.tirol.at./serviceline), über die rund um die Uhr Nachrichten abgerufen werden können, richtet die Landestourismusdirektion für Tirol gemeinsam mit den regionalen Tourismusverbänden rechtzeitig vor dem Urlauberwechsel am bevorstehenden Wochenende sogenannte "Visitor-Help-Desks" ein. Diese Informationsstellen werden in der Autobahnraststätte Rosenberger in Kufstein/Angath (Inntalautobahn A12) sowie in der Autobahninformationsstelle Hall (Inntalautobahn A12) bei Innsbruck, an der Fernpaßstraße bei der Raststätte Nassereith (B 314), am Hauptbahnhof Innsbruck und im Sportcamp Huber (B 316) in Landeck in Betrieb gehen. Sie sind ab Freitag (26. Februar) von 15.00 - 20.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 8.00-20.00 Uhr geöffnet. Garantiert werden an diesen klar gekennzeichneten Infostellen schnelle und aktuelle Auskünfte über die Lage in den jeweiligen Tiroler Regionen bzw. Anfahrtsmöglichkeiten zu den Wintersportgebieten.

Ziel der umfassenden Bemühungen der Tiroler Tourismusorganisation ist die möglichst lückenlose und gewissenhafte Informationsweitergabe, denn selbstverständlich wird den Sicherheitsfragen oberste Priorität eingeräumt. Gerade unter diesem Gesichtspunkt kann Tirol aber nicht - wie vielfach medial inszeniert - als einziges Katastrophengebiet dargestellt werden. Die derzeitige Lage im Urlaubsland Tirol muß differenziert betrachtet werden.

Nach Ansicht von Rudi Mair von der Lawinenwarnzentrale des Landes Tirol besteht zwar für die Gebiete Arlberg, Außerfern und Silvretta weiterhin große Lawinengefahr, anders stelle sich die Situation aber in anderen Teilen Tirols dar - vielfach bestehe hier, so Mair, keine Gefahr für Skifahrer und Snowboarder, wenn sie sich auf den gesicherten Pisten bewegen. Detailinformationen über die jeweilige, aktuelle Situation in den verschiedenen Tiroler Orten und Regionen gibt es bei der o.a. Telefonhotline und der aktuellen Internet-Serviceline.

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