Österreichische Verkehrskreditbank: Übergabe des 15.000 Sparbuches

Standort Bahnhof macht sich bezahlt - BILD

Wien (OTS) - Die Österreichische Verkehrskreditbank AG hat allen Grund zu feiern: Am Wiener Westbahnhof überreichen Verkehrskreditbank Vorstandsvorsitzender DKfm. Herbert Wagner und ÖBB Vorstandsdirektor DI Fritz Proksch das 15.000 Sparbuch. Seit der Einführung des SB-Angebots auf Bahnhöfen sind die Spareinlagen von rund 200.000,-- ATS 1994 auf 1,2 Mio. ATS gestiegen. "Diese erhebliche Entwicklung zeigt, daß der Standort Bahnhof ein hervorragender Platz für die Erbringung eines innovativen Dienstleistungsangebots ist", erklärte ÖBB-Vorstandsdirektor DI Fritz Proksch. Die Österreichische Verkehrskreditbank kann als 51%ige ÖBB-Tochter auf eine überaus sichere Unternehmensstruktur aufbauen und bietet mit 3 % Zinsen p.a. für tägliche fällige Einlagen optimale Konditionen für die Kunden.

Die Geschäftsentwicklung der Österreichischen Verkehrskreditbank gibt dem SB-Konzept recht. Das Bilanzvolumen ist von 4,2 Mrd. ATS auf 4,4 Mrd. ATS im Geschäftsjahr 1998 gestiegen. Die voraussichtliche Dividende beträgt - wie im Vorjahr 20%. Und die Kapitalrentabilität wird 1998 rund 16 % betragen. Ein Erfolg auf allen Ebenen.

Foto: von links nach rechts

Feierliche Übergabe des 15.000 ÖVKB-Sparbuches in Wien ÖVKB-Vorstandsdirektor DKfm. Herbert Wagner, die stolze Besitzerin des 15.000 ÖVKB-Sparbuches und ÖBB Vorstandsdirektor DI Fritz Proksch Abdruck honorarfrei- Foto: ÖBB-Kommunikation

(siehe auch APA/OTS-BILD)

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