Siemens präsentiert neue Business PC in der Kunsthalle Wien

Von den Top 5 des IT-Geschäfts wächst Siemens am schnellsten

Wien (OTS) - Anläßlich der Vorstellung der neuen Siemens Business PC Linie am 25. Februar in der Kunsthalle Wien präzisiert Franz Geiger, Leiter der Information and Communication Products bei der Siemens AG Österreich, die Ausgangssituation für das Produkt- und Dienstleistungsgeschäft: "Die Erfolgsbilanz des letzten Siemens Nixdorf Geschäftsjahres (1.10.1997 bis 30.9.1998) mit knapp 4,35 Milliarden Schilling (316,1 Millionen Euro) Umsatz und 20 Prozent Wachstum ist eine hervorragende Ausgangssituation für das neu formierte Produkt- und Lösungsgeschäft. Wir sind zwei- bis dreimal so schnell gewachsen wie die restlichen Firmen der Top 5. Damit haben wir unsere Position als Nummer zwei im IT-Geschäft deutlich ausgebaut."

Information and Communication Products, einer der drei Bereiche des Arbeitsgebietes Information and Communications, ist darüber hinaus österreichischer Marktführer bei Selbstbedienungssystemen. "Eines unserer Hauptziele ist außerdem der Ausbau der Marktanteile bei Handys, Schnurlos- und Komforttelefonen", so Geiger weiter.

58.000 verkaufte PC: Starke Basis für das Kerngeschäft

Mit 1. März übernimmt Georg Obermeier die Leitung von Computer Systems, dem Bereich bei Information and Communication Products, der österreichweit Siemens PC und Serversysteme anbietet. "Personal Computer sind ein strategisches Marktsegment und Basis für das Kerngeschäft der Siemens AG. Das beweisen die 58.000 Systeme, die wir im Jahr 1998 verkauft haben. Am österreichischen PC-Markt sind wir mit einem Marktanteil von 13 Prozent derzeit die Nummer 3, bei den Serversystemen konnten wir 1998 gegenüber dem Vorjahr ein mengenmäßiges Wachstum von 109 % verzeichnen."

Die Eckpfeiler der Aktivitäten von Computer Systems sind das Partnergeschäft, damit verbunden die Betreuung kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die massive Absatzausweitung bei den Serversystemen. Obermeier über erfolgreiche Projekte: "An das

Innenministerium lieferten wir 5.000 PC und 1.500 Server für die österreichweite Ausstattung

der Gendarmerie- und Polizeidienststellen, im Projekt ,Schulen ans Netz' werden 6.500 PC und 337 Server an allen Wiener Pflichtschulstandorten mit einem Hochleistungs-Glasfasernetz verbunden. Außerdem finden in Österreich etwa 80 % aller Führerscheinprüfungen an Siemens PC statt."

Kaum zu hören und blitzschnell: PC mit neuer Lüftertechnologie

Die neuen Siemens-PC benötigen keinen separaten Prozessorlüfter und sind damit extrem leise. Ein besonderer Luftkanal sorgt für die passive Prozessorkühlung und eine optimale Luftführung. Gestartet werden können sie blitzschnell: Innerhalb von fünf Sekunden nach Drücken des Ein- und Ausschalters (IAPC-Instantly Available PC) kommt der Anwender wieder an die Stelle zurück, an der er zuletzt gearbeitet hat. Wird nicht am PC gearbeitet, versetzt ihn ein Druck auf diesen Schalter in den energiesparenden "Tiefschlaf". Darüber hinaus machen die freie Zugänglichkeit aller PC Komponenten, Gehäuse-Schnellverschlüsse und schraubenlose Befestigung von Erweiterungskarten und Festplatte Upgrades und Wartung besonders einfach. Sowohl für den anspruchsvollen Business-User als auch für den preisorientierten Anwender ist in der hochwertigen neuen Linie das Richtige dabei.

Klare Sache: Drin ist, was draufsteht

Mit der neuen PC Linie hat Siemens für seine Geräte auch ein neues Bezeichnungssystem, bestehend aus dem Namen Scenic und einer dreistelligen Zahl, eingeführt. Damit läßt sich aus dem Namen des PC auf den ersten Blick erkennen, um welche Art von Rechner - Desktop oder Minitower - mit welchem Prozessor - derzeit Intel Celeron oder Intel Pentium II - es sich handelt.

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