Hostasch: "Smoke sucks !"-

Mehr Aufklärung für Jugendliche über Gefahren des Rauchens

Wien, 25. Februar 1999 (BMAGS).- Gesundheitsministerin Lore
Hostasch intensiviert die Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen über die Gefahren des Rauchens. "Nicht der Zigarettenkonsum soll in der Gesellschaft als trendy und chic gelten, sondern die bewusst
gelebte Nikotinabstinenz. Ich werde daher die im Vorjahr äusserst erfolgreich angelaufene Info-Kampagne für junge Leute unter dem Motto 'Smoke sucks' weiterführen und ausbauen", erklärt Gesundheitsministerin Lore Hostasch. "Gerade die heute vom Österreichischen Statistischen Zentralamt vorgelegten Zahlen über die Rauchgewohnheiten der Österreicherinnen und Österreicher erfordern einen weiteren Informationsschub über die Gefahren des Tabakkonsums", so Hostasch.

"Die Kampagne 'Smoke Sucks' wurde von Jugendlichen für
Jugendliche konzipiert und ist im ersten Jahr auf große Akzeptanz gestoßen. Die Intention der Kampagne, in der Sprache und Bilderwelt der Jugendlichen auf die Gesundheitsgefährdung durch das Rauchen hinzuweisen, ist voll aufgegangen. Eine erste Evaluierung hat ergeben, dass über 80 Prozent der befragten Jugendlichen den Kampagnen-Slogan mit 'Rauchen ist ungesund, Rauchen ist uncool', assoziiert haben", berichtet die Gesundheitsministerin.

"Wir haben mit Funsport-Events, wie Beach-Volley-Ball
Turnieren, Streetsoccer-Bewerben oder Inline-Skating-Aktionen, die alle unter dem Motto 'Smoke Sucks' gestanden sind, sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Kino- und Fernsehspots sind in der Zielgruppe ebenfalls auf sehr positive Resonanz gestoßen. Wir werden in diesem Jahr die Arbeit intensivieren und mit einem neuen Eventteam stärkere Anti-Rauch-Impulse setzen. Den Startschuss wird eine große Smoke-Sucks-Party Ende März bilden", umreisst Hostasch die kommenden Aktivitäten.

"Ich will in der Aufklärungsarbeit nicht als Moralapostel und
mit erhobenem Zeigefinger auftreten. Die Jugendlichen sollen durch die Art der Kampagne von selbst motiviert werden, dem Glimmstengel abzuschwören", so Gesundheitsministerin Lore Hostasch abschließend.

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