Michalitsch: Unglaubliche Zustände in freiheitlicher Wohnbaugenossenschaft

F-Schimanek soll endlich Ordnung schaffen und sich nicht aus der Verantwortung stehlen

Niederösterreich, 24.2.1999 (NÖI) Die unglaublichen Zustände in der freiheitlichen Wohnbaugenossenschaft "Freie Zukunft" müssen endlich ein Ende haben. Ich fordere alle Verantwortlichen auf, endlich Ordnung zu schaffen, und die zahlreichen geschädigten Bürger zu ihrem Recht kommen zu lassen, erklärte LAbg. Martin Michalitsch.****

Tatsache ist, daß die "Freie Zukunft Grundstücksverwertungsges. m.b.H" zu 75% der FP-Niederösterreich gehört. Es liegt also am Obmann der niederösterreichischen Freiheitlichen, Landesrat Schimanek, hier aufzuräumen. Sich aus der Verantwortung zu stehlen und alles abzustreiten ist zwar die Art der Freiheitlichen, aber sicherlich nicht die politische Verantwortung, die wir in Niederösterreich gewohnt sind. "Wie will der 'Saubermann-Schimanek' den geschädigten Menschen klar machen, daß Rechnungen an 29 Professionisten in der Höhe von rund 11,7 Millionen
Schilling offen sind?", stellte Michalitsch in den Raum.
Michalitsch kritisierte auch, daß die Käufer der Wohnungen aufgrund der freiheitlichen Mißwirtschaft zum Handkuß kommen werden.

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