"Tote von Galltür dürfen nicht um sonst gestorben sein.

Rasche Konsequenzen aus der schreckliche Katastrophe von Galltür bevor es zu weiteren Unfällen kommt." fordern der Wiener Lbg Dr Rüdiger Stix sowie der Bundesvorsizende der Demokraten Ewald König

Wien (OTS) - "Wir verneigen uns vor den Opfern und fühlen mit den betroffenen Familien und Freunden" so Stix und König.

"Es ist auch noch zu früh, darüber zu urteilen, ob durch eine rechtzeitige Luftbrücke zumindest einige Menschen gerettet werden hätten können.

Wenn der Tod in Galltür aber eine Mahnung darstellt, dann "die Gefahr des politischen Zieles", dann die, das Bundesheer so auszuhungern, daß im Entscheidenden Fall zu wenig moderne Hubschrauber mit ausreichender Ladekapazität und Nachtsichtgeräten zur Verfügung stehen. Das Heer hat rechtzeitig und jahrelang die reale Situation aufgezeigt." so Stix und König "Es bleibt ein peinliches Austriacum, daß die Republik befreundeten Nachbarn selbst den Transport von Manövertruppen aus angeblichen Neutralitätsbedenken verweigert. Wenn es jedoch ernst wird, sind die selben Verweigerer auf rasche Hilfe der Natostaaten angewiesen."

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