ots Ad hoc-Service: Linde AG <DE0006483001> Linde: Gewinn legt nochmals kräftig zu Dividende soll auf 22 DM (Vj. 19,50 DM) erhöht werden

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Die Ertragslage des Linde Konzerns hat sich 1998 nochmals deutlich verbessert. So stieg der Gewinn vor Steuern um 10,9 Prozent auf 856,1 Mio. DM und der Jahresüberschuß um 13,3 Prozent auf 507,0 Mio. DM. Der Vorstand wird der am 18. Mai 1999 stattfindenden Hauptversammlung vorschlagen, die Dividende von 19,50 DM auf 22 DM je Aktie im Nominalwert von 50 DM zu erhöhen. Inländische Aktionäre erhalten somit einschließlich der Steuergutschrift in Höhe von 9,43 DM eine Bruttodividende von 31,43 DM je Aktie (Vj. 27,86 DM). Linde setzt damit ihre ertragsorientierte Ausschüttungspolitik fort. Der Aufsichtsrat wird am 11. März 1999 über diesen Vorschlag zur Gewinnverwendung entscheiden.

Der Umsatz im Konzern übersprang 1998 erstmals zehn Milliarden DM und verbesserte sich um 12,5 Prozent auf 10,74 Mrd. DM. In- und Auslandsgeschäft nahmen etwa gleich stark zu. Daher blieb der Auslandsanteil am Umsatz mit 67,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert.

Der Auftragseingang lag mit 11,09 Mrd. DM um 7,8 Prozent über dem Vorjahr. Der Auftragsbestand belief sich zum Jahresende auf 6,76 Mrd. DM (Vj. 6,85 Mrd. DM). Alle vier Arbeitsgebiete Anlagenbau, Fördertechnik, Kältetechnik und Technische Gase trugen zum Umsatz-und Ergebniswachstum bei.

Der Konzern beschäftigte Ende 1998 insgesamt 33.371 Mitarbeiter (Vj. 32.112), davon waren 17.274 (Vj. 16.996) im Inland tätig.

Für Rückfragen: Presse Investor Relations Klaus Schönfeld Brita Tornow-Klinkenberg

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