Auer: Ausweitung der Karenzzeit auf zwei Jahre

Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und Recht auf Teilzeitarbeit

St. Pölten, (SPI) - "Echte Familienpolitik darf nicht bis zum nächsten Wahltermin, sondern sie muß über Jahre voraus denken und auch das Fördersystem entsprechend der gesellschaftlichen Veränderungen adäquat anpassen. Während andere mit einer Gießkanne durch das Land eilen, wollen die Sozialdemokraten die Rahmenbedingungen für junge Familien und Frauen entscheidend verbessern. So erfordert die zunehmende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes eine echte Wahlfreiheit nach der Karenzzeit. Deshalb zählt der Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, ein Recht auf Teilzeitarbeit sowie eine Erweiterung der familiären Förderungen für jene, die es wirklich brauchen, zu den wichtigsten Forderungen einer sozialdemokratischen Familienpolitik", stellt die Sozialsprecherin der NÖ Sozialdemokraten, Abg. Helene Auer heute fest.****

Wir wollen die Anhebung des Karenzgeldes und die Verlängerung des Karenzgeldanspruchs für Alleinerzieherinnen auf zwei Jahre" sowie einen "Karenzgeld-Ersatz für sozial Schwache. In Niederösterreich wurde dies in der Vergangenenheit bereits mit der NÖ Familienhilfe vortrefflich geregelt. "Die sozialdemokratischen Anträge zur Erhöhung der NÖ Familienhilfe auf die von der SPÖ geforderte Höhe des Karenzgeldes von mindestens 6.000,- Schilling sowie zur Ausweitung des Bezieherkreises durch Anhebung des durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommens werden nun in den entsprechenden Landtagsausschüssen behandelt", informiert Abg. Auer. Weiters brauchen wir mehr qualifizierte Frauenarbeitsplätze und eine familienfreundliche Arbeitszeitregelung.
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