• 23.02.1999, 11:25:54
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  • OTS0137

Nichts als "heiße Luft" (Utl.) Die Angriffe des Zentralverbandes der Spediteure erweisen sich als haltlos.=

Wien (öbb) "Die ÖBB sind ganz einfach die Nummer Eins, wenn es um die
Beförderung von Gütern geht, das paßt natürlich einigen nicht",
kommentiert ÖBB-Kommunikationschefin Dr. Viktoria Kickinger die
jüngsten Angriffe des Zentralverbandes der Spediteure. Entgegen der
Behauptung des Zentralverbandes der Spediteure ist beim Kauf der
Speditionen Express und Interfracht durch die ÖBB keine
Quersubventionierung aus dem Bereich Infrastruktur gegeben.****

Die ÖBB führen entsprechend dem Bundesbahngesetz 1992 EU-konform die
Unternehmensbereiche Absatz und Infrastruktur in zwei getrennten
Rechnungskreisen. Daher ist eine Quersubventionierung aus dem Bereich
Infrastruktur nicht möglich. Zudem werden die Österreichischen
Bundesbahnen vom Rechnungshof geprüft.
Der Unternehmensbereich Absatz agiert am Markt nach rein
privatwirtschaftlichen Grundsätzen. In diesem Kontext ist auch der
Kauf der Speditionen Express und Interfracht zu sehen.

(Ende)

Rückfragehinweis: ÖBB Kommunikation

Presse
Tel: +43 (1) 5800 - 32011

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