Nichts als "heiße Luft" (Utl.) Die Angriffe des Zentralverbandes der Spediteure erweisen sich als haltlos.

Wien (öbb) "Die ÖBB sind ganz einfach die Nummer Eins, wenn es um die Beförderung von Gütern geht, das paßt natürlich einigen nicht", kommentiert ÖBB-Kommunikationschefin Dr. Viktoria Kickinger die jüngsten Angriffe des Zentralverbandes der Spediteure. Entgegen der Behauptung des Zentralverbandes der Spediteure ist beim Kauf der Speditionen Express und Interfracht durch die ÖBB keine Quersubventionierung aus dem Bereich Infrastruktur gegeben.****

Die ÖBB führen entsprechend dem Bundesbahngesetz 1992 EU-konform die Unternehmensbereiche Absatz und Infrastruktur in zwei getrennten Rechnungskreisen. Daher ist eine Quersubventionierung aus dem Bereich Infrastruktur nicht möglich. Zudem werden die Österreichischen Bundesbahnen vom Rechnungshof geprüft.
Der Unternehmensbereich Absatz agiert am Markt nach rein privatwirtschaftlichen Grundsätzen. In diesem Kontext ist auch der Kauf der Speditionen Express und Interfracht zu sehen.

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