FP-Firlinger mißbraucht KfV-Aussagen

Wien (OTS) - Als unsachlich und manipulativ bezeichnet das KfV die Aussage von FP-Verkehrssprecher Reinhard Firlinger zur Diskussion um den Punkteführerschein. Die Fachmeinung des KfV bestätige in keiner Weise die ablehnende Haltung der FPÖ zum Punkteführerschein. Das KfV habe vielmehr den nunmehr vom Verkehrsminister Einem vorgelegten Entwurf zu einem Punkteführerscheinsystem kritisiert, weil dieser wesentliche Bestimmungen nicht enthalte und daher "zahnlos" sei.

Ein Punkteführerschein als Ergänzung zum derzeit bestehenden Regime, der wesentliche Elemente eines Präventivsystems enthalte, sei jedoch dringend erforderlich, um die positive Entwicklung der Unfallbilanz zu stabilisieren, erklärt das KfV. "Abg. Firlinger hat aufgrund seiner Aussagen offenbar das Wesen eines Punkteführerscheins, nämlich den Schutz der großen Mehrheit der Verkehrsteilnehmer, gegenüber Rasern und Rowdies nicht verstanden", so das KfV. Es sei unverständlich, daß der FP-Verkehrssprecher gerade für diese kleine Minorität an "Unverbesserlichen" Partei ergreife.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Kuratorium für Verkehrssicherheit
Tel.: 01/71770-0
e-Mail: pr@kfv.or.at
Internet: http://www.kfv.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KFV/OTS