Sacher: Bahnausbau im NÖ Zentralraum - Taten statt Worte!

St. Pölten, (SPI) - "Die Vorgangsweise ist entlarvend: Zwei Jahre herrschte seitens der Verantwortlichen Schweigen in der Frage des Bahnausbaus zwischen Krems und St. Pölten. Angesichts der bevorstehenden Debatte im Landtag am kommenden Donnerstag scheinen die jüngsten Meldungen über das Vorhaben eine Flucht nach vorne zu sein." Mit diesen Worten kommentiert LAbg. Ewald Sacher jüngste Meldungen über den bevorstehenden Bahnausbau im NÖ Zentralraum.****

Seit den Grundsatzdiskussionen in den Jahren 1996 und 1997 herrschte Stillstand. Von den Sozialdemokraten aus den Gemeinden und den Bezirken deswegen heftig kritisiert - zuletzt in einer aktuellen Stunde im Landtag - scheint man rund um den Landesverkehrsreferenten, LH Erwin Pröll, jetzt munter geworden zu sein. "Das kommt auch dadurch zum Ausdruck, daß nun ihrerseits die ÖVP in einer neuerlichen aktuellen Stunde im NÖ Landtag über ungelöste Verkehrsprobleme diskutieren will. Dieses Manöver ist sehr durchsichtig" so Sacher weiter.

"Sollte dies jedoch wirklich den Anstoß auslösen, daß endlich begonnen und die Elektrifizierung und Modernisierung der Bahn zwischen Krems und Herzogenburg und weiter bis St. Pölten realisiert wird, so soll uns das recht sein" kommentiert der Kremser Abgeordnete. Massiv unterstützt wird der Kremser Abgeordnete in seiner Forderung von den Bürgermeistern und Gemeindevertretern aus Furth, Paudorf, Statzendorf und Herzogenburg, die über die Verzögerungen empört sind und mit zahlreichen Aktionen den raschen Bahnausbau eingefordert haben.
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