Harald Schmidt und die Reizwäsche / "Mir ist das zu sehr Repertoire" - Meine richtig gute Zeit kommt erst noch

München (ots) - Bei seinen zahllosen Fans dürfte die Botschaft mit Staunen aufgenommen werden, aber TV-Moderator Harald Schmidt hat der Reizwäsche tatsächlich eine Absage erteilt. In einem am Freitag veröffentlichten Interview des Magazins "Playboy" versicherte Schmidt, er möge keine Reizwäsche, das sei ihm "zu sehr Repertoire". Auf die Frage der Interviewer, wie er es denn treibe, kommt trocken:
"Als Katholik. Licht aus, Wäsche anbehalten." Er finde seine Frau im übrigen erotischer, "wenn sie ein Baumwollhemd trägt und dreckige Jeans, weil sie gerade die Spüle repariert hat". Sein Frauenbild komplettierte der Moderator im "Playboy" mit der Bemerkung, letzten Endes würden "die Weiber einfach gekauft". "Oder haben Sie schon mal einen reichen häßlichen Mann gesehen ohne eine Frau, die nicht 100 Jahre jünger ist und Beine hat bis zum Hals?", fragte Schmidt. Alle intelligenten Frauen könnten das bestätigen.

Im Dietl-Film "Late Show", der ab 25. Februar in die Kinos kommt, sagt Schmidt, Fernsehen mache krank, blind und blöd. Das könne auch über den Sex gesagt werden, meint der Moderator im "Playboy". Das sei sogar noch viel richtiger als beim Fernsehen. Es hänge immer von Dosis und Form ab. "Sie können durch Sex Aids kriegen, das ist schon mal krank" begründet er seine Aussage. Die Frage, ob seine Beziehung gefährdet wäre, wenn seine Frau fremdgehen würde, verneint der Moderator.

Schmidt macht sich inzwischen offenbar Gedanken um Figur und Gesundheit. Nachdem er Blut im Stuhl bemerkt hatte, entschied sich der Moderator zu einer Darmspiegelung. Schmidt versicherte aber, es bestehe kein Anlaß zur Sorge. Inzwischen mache er Gymnastik, "Gyro-Tonic", berichtet er im "Playboy". Jeden Morgen um acht trete er an. "Da sind außer mir noch andere burn out-Kollegen da." Über das Alter mache er sich allerdings keine Gedanken, "weil ich mich schon immer älter empfunden habe". Er sehe sich "wirklich schon immer Mitte 50". Und dann kündigt er Fans und Programmdirektoren an: "Meine richtig gute Zeit kommt erst noch." Fans, die darauf hoffen, ihren Harald Schmidt im Flugzeug nach Mallorca "live" sehen zu können, sollten sich diese Hoffnung abschminken. Das Haus auf Mallorca werde verkauft. "Weil ich im Flugzeug inzwischen Platzangst bekomme. Sie müssen sich vorstellen, ich steige da ein, alle schauen mich an, und einer ist garantiert da, der sagt, hey, Schmidtchen, wie geht’s? Und da mußt du dann darauf antworten", begründet er seine Pläne.

ots Originaltext: Playboy
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