World of Wonder: Positive Weiterentwicklung des Projektes von allen Amtssachverständigen festgestellt.

Wasserrechtsverhandlung brachte keine neuen substantiellen Einwände von Seiten der Projektgegner

Wien (OTS) - "Am Ende der heutigen Wasserrechtsverhandlung hat
sich deutlich gezeigt, daß wir die Sorgen und Befürchtungen der Projektgegner ernst genommen und in unsere Planungen integriert haben. Mit der Weiterentwicklung des Projektes wurde sichergestellt, daß die Landwirte ihre Grundstücke uneingeschränkt nützen können und Naturdenkmäler erhalten bleiben. Dies wurde auch von den Amtssachverständigen anerkannt. Wir können sehr zufrieden sein." So resümiert Karl Heinz Grasser, Sprecher von MAGNA, die zweitägige Verhandlung.

Den Gegnern und Skeptikern sei es nicht gelungen, substantiell neue Einwände vorzubringen. Daher sei man zuversichtlich, daß die Sachlichkeit und Objektivität der Beamtenschaft nach Prüfung aller Unterlagen zu einem positiven Abschluß des Wasserrechtsverfahrens führen werde.

Besondere Priorität hat für MAGNA die Erreichung einer Vereinbarung mit der Stadt Wien. Die nächsten vier und fünf Monate will man intensiv nutzen, um eine Einigung zu erzielen. Die Chancen dafür stehen gut: Die Stadt Wien hat festgestellt, daß durch World of Wonder die Wasserqualität nicht beeinträchtigt wird. Prinzipiell wurde in der Zwischenzeit auch anerkannt, daß die Quantitative Wasserversorgung unter dem Projekt nicht leiden wird. Daher ist man bei MAGNA optimistisch, auch mit der Gemeinde Wien eine konstruktive Vereinbarung abschließen zu können.

"Um den strengen Auflagen des Naturschutzes zu entsprechen, haben wir uns zudem zu einer freiwilligen Selbstbeschränkung entschlossen. Der Wasserrechtsbescheid, den wir beantragt haben, ist eine mehr als deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Wasserrecht. Wir werden maximal ein Fünftel jener Wassermenge abführen, die mit dem alten Bescheid aus dem Jahr 1918 möglich ist. Die erlaubte Höchstmenge von 50 Litern pro Sekunde entspricht dann ungefähr der Wassermenge, die 3 Bauern zur Beregnung ihrer Felder benötigen", erläutert Grasser. Somit würde der Wasserhaushalt des Bodens in seiner Funktionsfähigkeit voll erhalten und die Ertragskraft des Bodens absolut sichergestellt. Dies sei sowohl schriftlich als auch in der Verhandlung von einem von den Landwirten beantragten und von der Behörden bestellten Gutachter ausdrücklich festgestellt worden. Daher sei man sicher, daß durch World of Wonder niemand zu schaden kommt. Vielmehr werde das Projekt zu einem nachhaltigen Aufschwung in der Region beitragen.

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Mag. Karl Heinz Grasser

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