Schlögl für Umdenken in Forschungs- und Technologiepolitik in NÖ

Förderentscheidungen müssen rascher getroffen werden

Niederösterreich (OTS-SPI) "Es muß dringend zu einem
Umdenken in der Forschungs- und Technologiepolitik in NÖ
kommen, da Förderentscheidungen zu langsam getroffen und
wichtige Projekte dadurch oft jahrelang verschleppt werden",
stellte Minister Karl Schlögl heute fest.

"Allein im Bezirk Wiener Neustadt gibt es fünf Forschungsprojekte, an denen hervorragende Wissenschaftler
arbeiten und deren Umsetzung für die gesamte Region von
großer Bedeutung ist, die aber monatelang - teilweise sogar jahrelang - vom Land blockiert wurden bzw. werden. Hier muß
es zu einem Umdenken kommen, hier müssen rasche Förderentscheidungen getroffen werden", sagte er.

Schlögl führte als Beispiele

  • das "K+Vorlaufprojekt" zum Aufbau personeller und gerätetechnischer Infrastruktur für das Technologie- zentrum Wiener Neustadt
  • das Technologieberatungs- und Transferzentrum im Themengebiet Mikrosystemtechnik,
  • das Kompetenzzentrum Medizintechnik/ Rehabtechnik,
  • das Projekt "Clust Health Care Industrie NÖ"
  • sowie die EU Aktionsstudie RITTS 035 (Regionale Innovations- und Technologietransferstrategien) an.

"Alle diese wichtigen Projekte für den Bezirk Wr. Neustadt
und damit für die technologiepolitische Zukunft hängen in der Luft. Es sind alle Verantwortlichen aufgefordert, im Interesse Niederösterreichs rasch alle offenen Fragen zu beantworten
und entsprechende Fördermittel bereitzustellen", schloß der Minister.
(schluss)

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