FMK begrüßt Grenzwertediskussion auf EU-Ebene Grenzwerte österreichweit deutlich unterschritten

Wien (OTS) - Der derzeit im Umweltausschuß des Europaparlaments behandelte Vorschlag, eine Empfehlung des Rates für Richtwerte zur Begrenzung von elektromagnetischen Feldern abzugeben "wird von den österreichischen Mobilnetzbetreibern begrüßt, ebenso wie die mit dieser Entwicklung Hand in Hand gehende internationale Harmonisierung der Grenzwerte" so die Geschäftsführerin des Forum Mobilkommunikation Michaela Reeh. Schon die längste Zeit dränge man auf die Bearbeitung dieser Thematik auf europäische= r Ebene, um wieder Rechtssicherheit beim Netzausbau und Orientierungshilfe fü= r die verunsicherte Bevölkerung zu schaffen.

Bezugnehmend auf eine diesbezügliche Aussendung des österreichischen Umweltweltdachverbandes ÖGNU legt man allerdings Wert auf den Hinweis, daß sich die österreichischen Betreiber schon immer an die von der ICNIRP (der internationalen Kommission zum Schutz von nicht-ionisierenden Strahlen) ausgegebenen Empfehlungen und Richtwerte gehalten haben. Die Personenschutz-Grenzwerte im Frequenzbereich des GSM basieren in Österreich auf den Empfehlungen dieser WHO-Strahlenschutzkommission. In Österreich wurden auf Basis dieser Empfehlungen Grenzwerte festgelegt, die in der ÖNOR= M S1120 angegeben sind. Diese Werte wurden auch für die Allgemeinbevölkerung festgelegt, berücksichtigen also auch sensiblere Bevölkerungsgruppen wie Kleinkinder, ältere oder kranke Menschen und werden noch dazu durchwegs um ein Vielfaches unterschritten.

"Wir brauchen endlich einheitliche Regelungen und warten die Ergebnisse der Verhandlungsrunde nächste Woche ab, alle Aussagen im Vorfeld halten wir für verfrüht, schließt Michaela Reeh.

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