WK-Präsident Karl Koffler: "Nur nicht resignieren"

Wien (Pwk) - "Heute bekanntgewordene Meldungen aus der IOC-Bewertungskommission sollten auf keinen Fall dazu führen, in den Bemühungen um die Olympischen Winterspiele 2006 nachzulassen", erklärt Karl Koffler, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten, in einer ersten Stellungnahme. Nach dem Motto "Jetzt erst recht" müßte allen Verantwortlichen für "Klagenfurt 2006" mehr denn je unter die Arme gegriffen werden, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. ****

Es gehe ja nicht nur um den Zuschlag für die Austragung der Olympischen Winterspiele, Kärnten und vor allem Kärntens Wirtschaft erwarten sich schon Vorteile durch die Bewerbung selbst. Koffler denkt beispielsweise an die Positionierung Kärntens als moderner Wirtschaftsstandort, als prädestiniertes Urlaubs- und Wintersportland. Auch dem Image des Bundeslandes Kärntens sollte die laufende Bewerbung langfristig nützen.

"Die Wirtschaftskammer selbst, die sich von Beginn an massiv hinter die Bewerbung gestellt hat, wird weiterhin alles in ihrem Wirkungsbereich stehende tun, um doch noch eine für 'Klagenfurt 2006' positive Entscheidung zu erreichen", verspricht Koffler. Erst dieser Tage hat das Kärntner WK-Präsidium einstimmig eine weitergehende Unterstützung der Bewerbungsgesellschaft beschlossen.

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