Weninger: 7 ½ Minuten-Takt auf der Badner Bahn erfordert kreuzungsfreien Ausbau

Rechtzeitig für den Ankauf U-Bahn-tauglicher Garnituren vorsorgen

St. Pölten, (SPI) - Durch die Einführung des 7 ½ Minutentaktes auf der Badner-Bahn wird es zu enormen Erleichterungen für die Pendler im Bezirk Mödling und Baden kommen. Flankierend dazu
sind allerdings zwei Maßnahmen notwendig, für die rechtzeitig vorgesorgt werden sollte. Für den Straßenverkehr wird es nämlich im Zuge dieser Intervallverkürzung zu großen Problemen kommen,
da die Badener Bahn die B 17 fünfmal kreuzt und es dadurch
bereits jetzt immer wieder zu umfangreichen Staus auf der B 17 kommt. Durch die Intervallverkürzung von 15 auf siebeneinhalb Minuten werden damit nicht nur die vielen Pendler und Autofahrer belastet, sondern auch die ansässigen Betriebe, die ein
Ausbleiben der Kunden befürchten", so der Mödlinger SP-Landtagsabgeordnete Hannes Weninger.****

Eine Lösung zur Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses, aber auch zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes wäre eine kreuzungsfreie Fahrt der Badner Bahn bis Wien. Diese bedingt natürlich die Inangriffnahme der entsprechenden Planungen und der Baumaßnahmen durch das Land Niederösterreich, die allerdings bis heute nicht erfolgt sind. "Weiters wäre eine Einbindung der Badener Bahn ins Wiener U-Bahn-Netz bei Oberlaa für eine vorausschauende Verkehrsplanung für die Bezirke Baden und Mödling sowie das gesamte Wiener Umland ausgesprochen sinnvoll. Daher sollte bei
dem Ankauf neuer Triebwagen für die Badener Bahn von Anfang an
auf die "U-Bahn-Tauglichkeit" der Wagen geachtet werden", so
Abg. Weninger abschließend.
(Schluß) fa

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