Immobilientreuhänder lehnen AK-Vorschlag zu Richtwerten ab

Bundesinnungsmeister Steller: "Untaugliche Vorschläge Tumpels werden Wohnen nicht billiger machen"

Wien (Pwk) - Die Immobilientreuhänder lehnen die heute von der AK geforderte Einführung von Mietzinsobergrenzen bei den Richtwerten und die Einschränkung bei Befristungen entschieden ab. "Der freie Wohnungsmarkt beginnt langsam zu funktionieren. Die Mieten sinken jährlich um drei bis fünf Prozent. Es wäre absolut kontraproduktiv, jetzt mit Zwangsmaßnahmen in den Markt einzugreifen", warnt Gerhard Steller, Bundesinnungsmeister der Immobilien- und Vermögenstreuhänder. ****

Mit dem System der Richtwerte sei es gelungen, dem Unfug der Schwarzablösen den Garaus zu machen. "Wenn jetzt eine Obergrenze bei Richtwerten eingezogen wird, dann fängt dieser Unsinn wieder an und für die Erhaltung der Häuser stehen weniger Mittel zur Verfügung", so Steller.

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