ÖVP-Lakatha: Jugendanwaltschaft leistet wichtige Arbeit

ÖVP sichert Zukunft der Familien

Wien (ÖVP-Klub) Als "wichtig und dringend notwendig" bezeichnete heute die Familiensprecherin der Wiener ÖVP, LAbg. Ingrid
LAKATHA, die Arbeit der Wiener Jugendanwaltschaft. Weder Jugendanwälte noch Politker dürften damit aufhören positive Bewußtseinsbildung zu betreiben, damit Kinder auch in der Großstadt unbeschwert und gesund aufwachsen können.***

Alle Generationen, also Kinder und Erwachsene, hätten Rechte und Pflichten, die es wahrzunehmen gelte. Dazu zähle, so LAKATHA,
auch die gegenseitige Rücksichtnahme im täglichen Umgang miteinander. "Mit einer Unzahl von Ver- und Gebotstafeln wird
man aber bei keiner der Generationen etwas erreichen", meinte
die ÖVP-Politikerin. Auch bei der Rücksichtnahme der Erwachsenen gegenüber Kindern müsse man verstärkt ansetzen. "1997 hat es immer noch rund 2.400 durch den Verkehr verletzte Kinder
gegeben. 15 Kinder sind dabei umgekommen. Das ist eine
Statistik, die zutiefst traurig ist und uns zu denken geben
muß", so LAKATHA.

Die ÖVP, betonte LAKATHA, sei die einzige Partei, der die
Zukunft der Familie ein wichtiges Anliegen sei. "Kinder haben
auch ein Anrecht darauf in einem Familienverband aufzuwachsen", erklärte LAKATHA und kritisierte, daß dieser Aspekt im Bericht
der Jugendanwaltschaft nicht erwähnt wurde. "Wir treten dafür
ein, daß die Politik die Rahmenbedingungen schafft, daß Familie auch leistbar bleibt", erklärte die ÖVP-Familiensprecherin. Deshalb fordere die ÖVP auch so vehement das "Karenzgeld für
alle" und habe eine Familiensteuerreform durchgesetzt, die ab
dem Jahr 2000 500 Schilling mehr pro Kind bringe und von der 1,862.000 Kinder und Eltern profitieren. "Wir werden uns in
Fragen der Familie jedenfalls weiterhin durchsetzen und vom Karenzgeld für alle nicht abweichen", so LAKATHA
abschließend.***

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