DIE WINTERSPORTWOCHE MIT SICHERHEIT GENIESSEN Unfall- und Hubschrauberbergekosten sind nur teilweise durch Sozialversicherung gedeckt

Wien (OTS) - Pistenabenteuer, Pulverschnee und Hüttenzauber machen die jährliche Wintersportwoche zu einem Großereignis bei Österreichs Schülern. Sportliche Aktivitäten sind jedoch neben der Freude am Spaß eng mit etlichen Risken verbunden.

Etwa 5.100 Hubschraubereinsätze flogen die Christophorus-Helikopter des ÖAMTC im Jahr 1998. Davon gab es mehr als 4100 Primäreinsätze, die zur Erstversorgung bei Notfällen geflogen wurden. Häufigste Ursache für derartige Einsätze waren Sport- und Freizeitunfälle mit über 1500 Fällen. Die Sozialversicherung bezahlt jedoch nur rund ein Drittel der Kosten von Bergungseinsätzen nach Freizeitunfällen. Diese Tatsache trübt mitunter die Freude an der alljährlichen Wintersportwoche.

Die Bundesländer-Versicherung bietet mit der Kollektiv-Schüler-Unfallversicherung eine maßgeschneiderte Vorsorgemöglichkeit, um speziell die Unfallrisken von Schulsportveranstaltungen kostengünstig abzudecken. Durch dieses Leistungspaket sind Hubschrauberbergungskosten mit einer Versicherungssumme von 25.000 Schilling (1.816,82 Euro) abgedeckt. Nach Unfällen wird ab jedem Invaliditätsgrad geleistet und der 50%-Dauerinvalidität übersteigende Anteil wird zudem vervierfacht. Die Leistung bei Dauerinvalidität beträgt bis zu 250.000 Schilling (18.168,21 Euro), bei Unfalltod werden 10.000 (726,73 Euro) und bezüglich der Unfallkosten 5.000 Schilling (363,36 Euro) von der Versicherung bezahlt. "Die Prämie für dieses umfassende Vorsorgepaket beträgt nur 20 Schilling (1,45 Euro) pro Jahr und Person. Der Versicherungsschutz gilt weltweit auch außerhalb der Schulzeit. Um diese günstige Absicherung zu erhalten, müssen alle Schüler einer Klasse versichert werden", erklärt Mag. Londer von der Bundesländer-Versicherung.

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