Ad hoc-Service: Rheinmetall AG <DE0007030009>

Düsseldorf (ots-Ad hoc-Service) - Der Technologie -Konzern Rheinmetall glänzt 1998 mit seinem besten Ergebnis

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Der Technologie-Konzern Rheinmetall für Automotive, Electronics, Defense und Engineering hat nach ersten Hochrechnungen 1998 seine Wachstums- und Ertragsziele insgesamt erfüllt. Im Umsatz,

Auftragseingang und im Jahresüberschuß hat Rheinmetall in seinen Kernkompetenzen bei Systemen und Modulen "rund um den Motor" (Kolbenschmidt Pierburg AG), in der Industriellen Elektronik (Rheinmetall Elektronik AG mit den Gesellschaften Hirschmann, Preh

und Heimann), als Kompetenzzentrum der Heerestechnik (Rheinmetall Industrie AG, STN Atlas Elektronik GmbH) und im Maschinenbau der Papier- und Verpackungstechnik (Jagenberg-Gruppe) die Herausforderungen des Marktes gut bestanden. Auf den Quantensprung 1997 folgte ein Weitsprung mit Bestmarken.

Der Konzernumsatz stieg 1998 um 23 % auf 8,1 Mrd DM (4,1 Mrd e). Auf die Unternehmensbereiche entfielen davon: Automotive 37 %, Electronics 22 %, Defense 28 % und Engineering 13 %. Der Auftragseingang des Konzerns wuchs um 9 % auf rund 7,8 Mrd DM (4 Mrd e).

Das betriebliche Ergebnis entwickelte sich weiter deutlich positiv

und erreichte 1998 nach dem hohen Wert von 273 Mio DM (140 Mio e) eine weitere Steigerung auf rund 315 Mio DM (161 Mio e). Der Jahresüberschuß konnte nochmals um 40 % auf rund 250 Mio DM (128 Mio e) einschließlich Sondererträge erhöht werden. Das ist mit einem Anstieg um mehr als das Fünffache des Wertes von 1996 das bisher beste Ergebnis der Rheinmetall- Gruppe. Die Eigenkapitalrendite stieg 1998 auf 23 % (20,3 %), die Gesamtkapitalrendite auf 12,5 % (9,4 %). Ein DVFA-Wert für 1998 wird für den Aktionärsbrief März 1999 vorbereitet.

Das internationale Geschäft hat auch im vergangenen Jahr zunehmend den Erfolg von Rheinmetall abgesichert. Der Auslandsanteil am Konzernumsatz entwickelte sich weiter zügig auf 55 %. Fabriken in den USA, in Brasilien, in West- und Ost- Europa sowie in China sind Bausteine für die wachsende Globalisierung der Rheinmetall-Gruppe mit 30.600 Mitarbeitern (+ 7 %), davon rund ein Drittel im Ausland.

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