Auer: Sozialdemokraten für "Familienpolitik mit Zukunft" - Erhöhung des Karenzgeldes, Zusatzhilfe für Bedürftige

Zusätzlich Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

St. Pölten, (SPI) - "Die Sozialdemokraten setzen auf eine "Familienpolitik mit Zukunft". Dazu gehört eine Erhöhung des Karenzgeldes auf mindestens 6.000 Schilling, wie dies die NÖ Sozialdemokraten auch in ihrer NÖ-Familienoffensive gefordert haben. Die deutlichen Signale aus dem Bund, daß es ab dem 1.1.2000 zu einer solchen Erhöhung kommen könnte, wird von den NÖ Sozialdemokraten und den SPNÖ-Frauenorganisationen begrüßt", stellt die Sozialsprecherin der NÖ Sozialdemokraten und SPNÖ-Frauenvorsitzende, Abg. Helene Auer, heute fest.****

Auch mit den Überlegungen des Bundes, für sozial Schwache, die derzeit kein Karenzgeld bekommen, eine zusätzliche Unterstützung zu geben, können wir uns in Niederösterreich voll identifizieren. Dies wird in Niederösterreich bereits über die NÖ Familienhilfe gehändelt, die ebenfalls, so die Forderung der NÖ Sozialdemokraten, auf 6.000 Schilling angehoben werden soll.
Weiters soll der Bezieherkreis durch eine Anhebung des Pro-Kopf-Einkommens ausgeweitet werden.

Die Wiedereinführung von 2 Jahre Karenz für AlleinerzieherInnen und ein Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit sowie der Ausbau der Kleinkinderbetreuung - in Niederösterreich sollen sogenannte Kiddy-Clubs in den Kindergärten eingerichtet werden - sind weitere Schwerpunkte der NÖ-Familienoffensive. Beim Karenzgeld müsse der grundsätzliche Versicherungscharakter erhalten bleiben, Überschüsse im FLAF sollten jedenfalls zur Erhöhung des Karenzgeldes herangezogen werden und nicht nach einem "Gießkannenprinzip" wahllos ausgeschüttet werden. "Karenzgeld für die, die es brauchen" ist der einzig soziale, aber auch der einzig gerechte Weg", so die SP-Sozialsprecherin abschließend.
(Schluß) fa

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