Vladyka: VP-Niederösterreich betreibt sogar schon Parteipolitik auf dem Rücken der Gesundheit

St. Pölten, (SPI) - "Der populistischen Politik der NÖVP ist offenbar nichts heilig. Nicht anders sind die heutigen Aussagen von VP-Abg. Schittenhelm zu interpretieren, die munter die Sorgen der SP-Gesundheitssprecherin betreffend der Mutterberatung mit parteipolitischer Polemik über Familienpolitik und Kinderbetreuung -wie wir es ohnehin von der Volkspartei gewohnt sind - vermischt. Auch sind Schittenhelms Argumentationen natürlich wieder einmal falsch -denn eine Organisation kann nur dann aufgebaut werden, wenn Finanzmittel und Personal zur Verfügung gestellt werden. Diese beiden Kompetenzen fallen leider nicht dem Ressort von Gesundheitslandesrat Bauer zu, sonst würden die entsprechenden Einrichtungen auch funktionieren. Da aber leider in beiden Fällen VP-Politiker die Verantwortung tragen und diese nicht gewillt sind, die notwendigen Ressourcen für die Gesundheit der Kinder und die Betreuung der Mütter bereitszustellen, bleibt die umfassende Mutterberatung weiter gefährdet", stellt SP-Landtagsabgeordnete Christa Vladyka zu heutigen VP-Aussagen fest.****

Die organisatorischen Einsparungen seitens der verantwortlichen Abteilungen, so auch vom verantwortlichen Personalreferenten vorgenommen, gefährden für bestimmte Routen die "fahrende Mutterberatung". Demgegenüber bemüht sich der zuständige Landesrat Dr. Hannes Bauer für die Beibehaltung des umfassenden Service, die auch die wichtige soziale Beratung miteinschließt. Personal- und Finanzpolitisch sind ihm aber die Hände gebunden, da das notwendige Personal und die Finanzmittel von den zuständigen Landesdienststellen nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. "Schittenhelm wäre also gut beraten, bei ihren Kollegen Pröll und Sobotka einmal die notwendigen Ressourcen einzufordern, damit der umfassende Dienst der Mutterberatung auch aufrechterhalten werden kann. Ihre ausschließlich parteipolitisch motivierte Polemik hilft nämlich weder den Müttern, noch den jüngsten Erdenbürgern, für die die Untersuchungen im Rahmen der Mutterberatung für ihre weitere Gesundheit und ihren weiteren Lebensweg von ganz entscheidender Bedeutung sein können", so Abg. Vladyka abschließend.
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