Hofbauer: Studie NÖ Grenzland 2010 bietet große Chancen für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich

Niederösterreich, 12.2.1999 (NÖI) "Die nunmehr fertiggestellte Grenzland-Studie zeigt eindeutig und erstmals die Stärken und Schwächen, vor allem des Wald- und Weinviertels auf. Aufbauend auf die Ergebnisse der Studie sollen jetzt in einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen den Unternehmer, den Politikern und den Kammern die Grenzregionen gestärkt werden", erklärte LAbg. Johann Hofbauer.****

"Mit einer Offensive für das Wald- und Weinviertel sollen nun vor allem die Unternehmer motiviert werden mitzumachen. Diese Offensive besteht aus einem Maßnahmenpaket, das genau auf den Analysen der Grenzregion ausgerichtet ist. Darüber hinaus erhoffen wir uns, mit der Grenzland-Studie als Unterlage, die bestmögliche Förderqualität, einen Ausbau der Infrastruktur des Grenzlandes, ein 'Upgrading' der Produkte und Dienstleistungen, sowie eine Nutzung der Chancen im Tourismus", so Hofbauer weiter.

Hofbauer wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß ein optimaler Wirtschaftsstandort die Basis für Beschäftigung ist. Niederösterreich hat mit seinen positiven Beschäftigungszahlen bewiesen, daß der Weg, den wir begonnen haben, der richtige ist. Jetzt geht es darum, auch die Problemgebiete in unserem Land zu stärken. "Wir werden unser Grenzland für die kommende EU-Erweiterung stärken und vorbereiten. Die Grenzland-Studie ist dafür sicherlich eine gute Basis", betonte Hofbauer.
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