Crystal Crowns

Seit 40 Jahren: Opernballkrönchen funkeln im Swarovski Glanz

Wattens (OTS) - Nicht mehr wegzudenken aus dem Opernballszenario sind die kristallbesetzten Opernballkrönchen der Debütantinnen. Bereits 1959, beim vierten Opernball im wiedererrichteten Haus am Ring, waren es die mit Kristallschmucksteinen verzierten Krönchen des Jungdamenkomitees, die alle Blicke auf sich zogen. Schon damals wurden die Kristalle, die für das Funkeln sorgen und die jungen Damen wie Prinzessinnen aussehen lassen, vom Tiroler Familienunternehmen Swarovski zur Verfügung gestellt. Diese Tradition wurde über 40 Jahre fortgesetzt.

Rund 200 Swarovski Kristallschmucksteine aus purem oder rotem Kristall zieren heute die Krönchen aus Buntmetallegierungen. 1996, anläßlich des österreichischen Millenniums, hat man sich dazu entschieden, die österreichischen Nationalfarben Rot-Weiß-Rot zu denen der Opernballkrönchen zu machen. Die ersten Jahrzehnte der Krönchentradition waren von wechselnden Designs der Krönchen, aber auch von Kristallschmucksteinen in verschiedenen Farben gekennzeichnet. Auch wenn die Formen und die Kristallfarben wechselten, eines war in vier Jahrzehnten allen Opernballkrönchen gemein: funkelndes Kristall von Swarovski. Die heutige geschlossene Form garantiert, daß das Funkeln der Krönchen in allen Logen und auch von der Galerie zu sehen ist.

Gefertigt werden die traditionsreichen Krönchen bei der in alter Gablonzer Tradition arbeitenden Modeschmuckmanufaktur Hannelore Waniek in Enns.

Der Tradition der letzten vier Jahrzehnte folgend, werden die kristallbesetzten Krönchen auch den Opernball 1999 zu einer der funkelndsten Veranstaltungen der Welt machen. Die jungen Damen, deren Köpfe die Kristallkrönchen zieren, dürfen sich die Schmuckstücke behalten und somit eine funkelnde Erinnerung an den festlichsten Ball der Welt mit nach Hause.

Die kristallbesetzten Krönchen zählen sicherlich zu den schönsten Erinnerungen, die deren Trägerinnen vom festlichsten Ball der Welt mit nach Hause nehmen.

Swarovski und Kristall sind seit mehr als hundert Jahren untrennbar miteinander verbunden. Das österreichische Familienunternehmen mit Sitz in Wattens in Tirol ist weltweit führend im Schleifen von Kristallschmucksteinen für die Mode-, Schmuck- und Beleuchtungsindustrie. Objekte, Figuren, Schmuck, Miniaturen und Accessoires aus funkelndem Kristall gehören seit den siebziger Jahren zum Angebot von Swarovski. Weiters werden natürliche Edelsteine, Synthesen und Imitationsschmucksteine von Swarovski geschliffen. Seit 1995 können Besucher Kristall in der multimedialen Erlebniswelt Swarovski Kristallwelten erleben. Zum Swarovski Konzern gehören darüber hinaus die Schleifmittelproduktion Tyrolit sowie die Swarovski Optik. Swarovski erzielte 1997 mit 9350 Mitarbeitern einen konsolidierten Umsatz von CHF 1,79 Milliarden.

Siehe auch APA/OTS-Bild . www.ots.apa.at/file-service/4015.htm

Rückfragheinweis: Swarovski

Mag. Gertraud Oberzaucher
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