VP-Pfeiffer: Bahnhofsüberbauung läßt Kabas und Prinz alt aussehen

Wien (ÖVP-Klub) "Es ist erschütternd, daß die Wiener Freiheitlichen offensichtlich nicht fähig sind, sachliche Kritik
in anständiger Form einzustecken", zeigte sich heute LAbg.
Gerhard PFEIFFER, Vorsitzender des Ausschusses für Planung und Zukunft, enttäuscht. "Die Ablehnung eines Uralt-Projektes, von
dem die ÖVP aus der Entwicklung der Zeit und in dieser Form
schon längst abgekommen ist, zeigt, daß die Wiener
Freiheitlichen keine sachlich fundierte Antwort geben können, sondern sich nur mit persönlichen Beleidigungen und verbalen Rundumschlägen helfen müssen", so PFEIFFER.***

"Damit haben sich die Wiener Freiheitlichen einmal mehr als
Partei der "Ewig-Gestrigen" erwiesen, die in Stil, Form und
Inhalt immer noch nicht mitbekommen haben, daß Bahnhofsüberbauungen die teuerste Form von Wohnraum- und Büroflächenschaffung bedeuten", so PFEIFFER weiter. Es sei durchaus notwendig und sinnvoll sich um den ungenützten Bereich
des Westbahnhof-Areals Gedanken zu machen, was im Rahmen einer Arbeitsgruppe bereits geschehe. Erste Vorschläge für eine wirtschaftliche und architektonisch angepaßte Nutzung seien
bereits erarbeitet worden, die Freiheitlichen hätten sich
darüber jederzeit informieren können.

Allein die Tatsache, daß die Freiheitlichen ein schon lange
nicht mehr zeitgemäßes Projekt aus der untersten Schublade
kramen, beweist noch lange keine Kompetenz in Fragen der Stadtplanung und berechtigt auch nicht, den sehr erfolgreich agierenden Vizebürgermeister Görg zu attackieren. "Ich werde mir erlauben den Freiheitlichen persönlich bei nächster Gelegenheit die lange Liste verwirklichter Vorhaben der Stadtplanung unter
StR. Görg zu überreichen, damit auch die Freiheitlichen sich darüber informieren können, wie bürgernahe und erfolgreiche Stadtplanung funktioniert", bot PFEIFFER den Freiheitlichen
Hilfe an.

"Wir sind jederzeit und gerne bereit über derartige Themen eine seriöse und sachliche Diskussion zu führen, akzeptieren aber
nicht das Niveau auf dem die Wiener Freiheitlichen mit ihrer
letzten Presseaussendung zu diesem Thema agieren wollen", schloß der ÖVP-Politiker.****

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