Nowohradsky: Versagen Schlögls in der Sicherheitspolitik kann nicht vertuscht werden

Der Halbtagsobmann lobt Zusammenarbeit mit dem Bundesheer, die es nicht gibt

Niederösterreich, 11.2.1999 (NÖI) "Das Versagen des Halbtagsobmannes Schlögl in Sachen Sicherheit kann auch von ihm nicht vertuscht werden. So fehlen in Niederösterreich noch immer Hunderte Grenzgendarmeriebeamte. An der 'blauen Grenze' der March gibt es noch immer kein einziges Boot zur Aufgreifung Illegaler
und täglich gibt es mehr illegale Übertritte. Es ist hoch an der Zeit, daß sich auch der neue Parteiobmann Schlögl einmal für die Sicherheit an Niederösterreichs Grenzen einsetzt. Bisher ist genau Nichts geschehen", kritisierte LAbg. Herbert Nowohradsky.****

Als besonders verwunderlich bezeichnete Nowohradsky auch die Tatsache, daß der Innenminister nicht einmal mehr davor zurückschrecke, Dinge zu loben, die es gar nicht gibt. Geschehen gestern um 13.24 Uhr in einer APA-Aussendung: "Auch die Zusammenarbeit mit dem Bundesheer funktioniere...". Nachdem es in Niederösterreich keine Zusammenarbeit mit dem Bundesheer in Sachen Grenzsicherung gibt, zeigt diese Aussage eindrucksvoll, wie glaubwürdig der sozialistische Parteiobmann in Sachen Sicherheitspolitik ist, so Nowohradsky weiter.

"Die Volkspartei Niederösterreich wird jedenfalls keine Ruhe geben, so lange die Sicherheit unserer Bevölkerung in Gefahr ist und wir werden alles daran setzen, daß die Bevölkerung das Maß an Sicherheit bekommt, das ihr zusteht", betonte Nowohradsky.
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