Grundlegende Studie NÖ Grenzland 2010 liegt vor

LR Gabmann Die besten Köpfe sollen diese Studie umsetzen

St.Pölten (NLK) - Niederösterreich habe mit seiner in Europa einmaligen Situation, gleichzeitig Westkompetenz und Ostkompetenz zu besitzen, besonders große Chancen für eine Aufwärtsentwicklung. Wie groß diese sind, darüber gebe eine brandneue Studie der NÖ Grenzlandförderungsgesellschaft Auskunft, meinte heute Landesrat Ernest Gabmann bei der Präsentation diese Studie vor Pressevertretern. Niederösterreich habe im Zuge der vor mehr als zehn Jahren begonnenen Regionalisierung schon viele neue strukturelle Schwerpunkte gesetzt. Durch die Grenzöffnung 1989 sei Niederösterreich in eine neue Situation geraten. Es habe in den letzten Jahren einen "Brückenkopf" gebildet und eine hohe Attraktivität als Wirtschaftsstandort entwickelt. Nunmehr gehe es darum, das Land an der einstigen toten Grenze, das nach der Grenzöffnung in starken wirtschaftlichen Konkurrenzdruck geraten war, in einer Offensive zu stärken. Konkret beinhalte das Maßnahmenpaket, aufbauend auf einer fundierten Analyse der Grenzregion durch die Studie, eine bestmögliche Förderqualität, einen Ausbau der Infrastruktur des Grenzlandes, ein "Upgradig" der Produkte und Dienstleistungen und eine Nutzung der Chancen des Tourismus. "Die besten Köpfe des Wald- und Weinviertels sind aufgerufen, die Studie umzusetzen und eine Offensive zu beginnen", erklärte Gabmann. Denn:
Mit der Studie alleine sei noch nichts getan, es bedürfe der Mitarbeit aller Betroffenen.

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