Präsident Gumpinger: Endlich kommt Diskussion über "Karenzgeld für Alle" in Schwung - Für das Volksbegehren des Familienbundes werden aber weiter Unterschriften gesammelt

Wien (OTS) - Zustimmend nimmt der Österreichische Familienbund zur Kenntnis, daß die Diskussion über das "Karenzgeld für Alle" endlich wieder geführt wird. Selbstverständlich geht aber die Unterschriftenaktion zur Einleitung des Familien-Volksbegehrens unvermindert weiter. Dies stellte heute der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Mag. Otto Gumpinger fest.

Die Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein "Karenzgeld für Alle" sieht der Familienbund als ersten wichtigen Schritt zur Realisierung dieser Forderung. Die Ankündigung des Familienbundes, Unterschriften für ein Volksbegehren zu sammeln, hat offenbar dazu beigetragen, die verhärteten politischen Fronten aufzuweichen. Es gehe nun darum möglichst schnell zu konkreten Verhandlungsergebnissen zu kommen, die auch verbindlich sind.

Für die Einleitung des Volksbegehrens, das neben der zentralen Forderung nach einem "Karenzgeld für Alle" auch Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beinhaltet und den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Sekten und Gewalt in den Medien einfordert, benötigt der Österreichische Familienbund 8000 Unterschriften. Die Unterschriftenaktion ist bereits diese Woche österreichweit angelaufen. Unterstützungserklärungen für das Volksbegehren liegen ab Morgen, Donnerstag bei allen Österreichischen Gemeinden auf und sind auch im Generalsekretariat des Familienbundes, Maria Theresia Strasse 12, 3100 St. Pölten, Tel 02742/77304 erhältlich.

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