VP-Pfeiffer: Stadtregierung soll Grinzing-Garage ebenfalls stärker fördern

Während der Sommer-Saison fährt in der Zeit von 18.00 bis 24.00 Uhr alle 1,5 Minuten ein Bus durch die Grinzingerstraße.

Wien (ÖVP-Klub) "Nicht nur Dorner- und Enkplatz sollen durch -
von der Wiener Stadtregierung besonders geförderte -
Garagenbauten profitieren" forderte heute der Vorsitzende des
Wiener Gemeinderatsausschusses für Planung und Zukunft , GR
Gerhard PFEIFFER, "auch die Einwohner des weltbekannten Tourismusortes Grinzing wollen nicht länger die Verkehrshölle während der Sommermonate ertragen. Die bald dreissig Jahre diskutierte und geplante Autobusgarage in Grinzing gehört in die Reihe der dringlichsten und besonders zu fördernden Bauvorhaben für mehr Garagenplätze in Wien".***

Je sechs Fahrten von mehr als 120 Autobussen pro Abend in der Sommer-Hauptsaison, das wären 720 Fahrten, die durch eine
Busgarage direkt im Heurigenort auf 240 Fahrten zu reduzieren wären, führen über die Grinzingerstraße zu den Abstellplätzen in der Muthgasse. Hinfahrt zum Heurigenlokal, Leerfahrt zum Abstellen, Rückfahrt des Fahrers mit einem Shuttlebus und das
ganze am Ende des Heurigenbesuches in umgekehrter Reihenfolge
noch einmal. Gemeinsam mit den etwa 18.000 Pkw-Fahrten pro Tag
und dem öffentlichen BUS 38A bedeute das eine Belastung der
Gegend, die rasche Abhilfe erfordere. In den Abendstunden fahre
alle 1,5 Minuten ein Bus durch die Grinzingerstraße, so
PFEIFFER, und "die Garage ist das Ergebnis einer langen
Diskussion aller Fraktionen gemeinsam mit den Bürgern. Eine
Umfrage hat eine deutliche 65% Mehrheit für den Bau erbracht"

"Gerade Grinzing hat mit Vergnügungs- und Getränkesteuer sehr
viel mehr zum Stadtsäckel beigetragen als andere Lokationen und wenn wir weiterhin den Fremdenverkehr und damit Arbeitsplätze
und Wertschöpfung in unserer Stadt haben wollen, so müssen schon auch einmal Investitionen in die dafür notwendige Infrastruktur gemacht werden" schloß PFEIFFER.***

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